Buchtipp der Woche

Tipp der Woche 35-2017:

Simon Sinek:

GUTE CHEFS ESSEN ZULETZT.

Warum manche Teams funktionieren – und andere nicht.

Zuerst die schlechte Nachricht für Manager: Erfolge lassen sich nicht managen ! Für Erfolge braucht es nämlich Menschen, die bereit sind alles dafür zu tun. Und Menschen lassen sich weder managen, noch durch Zahlen führen.

Weil wir Menschen keine „Betriebsmittel“ sind, brauchen wir auch keinen „Treibstoff“ sondern ein passendes Umfeld, um hervorragende Leistungen abzuliefern ! Dass auch Erpressung (das ausloben von Prämien) keine langfristigen Erfolge bringen und eher die Zerstörung der Teams beschleunigen, dürfte inzwischen in den Chefetagen angekommen sein. Zahlenkolonnen kann man natürlich managen, das lässt sich auch relativ leicht erlernen, Menschen zu führen ist aber eine ganz andere Geschichte. Dazu braucht es tief verwurzelte Empathie und Menschenkenntnis oder wenigstens ein paar einschneidende Erlebnisse, für eine Richtungsänderung.

Der Mensch im 21. Jhdt. ist immer noch ein Homo sapiens, und das sollte er auch bleiben. Seine besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten haben ihn inzwischen 200 Jahrtausende überleben lassen, um schließlich zu dem zu werden, was er heute ist. Mit all seinen Vorzügen und natürlich auch seinen Schwächen. Als soziales Wesen konnte er gemeinsam, immer mehr erreichen, als alleine . Darum schätzt er auch so sehr die Gesellschaft in seiner Gruppe. Die Gruppe bietet hinreichende Lebensgrundlagen und Sicherheit. Und ja, er akzeptiert problemlos die Existenz eines Anführers. Dieser sollte allerdings seine Führerschaft augenscheinlich rechtfertigen. Das funktioniert nur, wenn er sich selbst zurück nimmt, Vertrauen schenkt, seine Zeit und andere wertvolle Ressourcen investiert und vielleicht auch (im übertragenen Sinn) das Essen von seinem Teller für die anderen abgibt. Dieses Führungsverhalten gibt den Menschen jene Sicherheit die sie brauchen, um sich ganz darauf zu konzentrieren, das zu tun, was von ihnen erwartet wird. Übt der Führer hingegen nur Macht aus und baut Druck auf (das tut er auch mit ausgelobten Prämien) dann entsteht Unruhe und Angst innerhalb der Gruppe. Die Menschen sind dann mehr mit der Unsicherheit innerhalb ihres Kreises beschäftigt, als mit ihren eigentlichen Aufgaben. Die Leistung der gesamten Gruppe schwindet stetig dahin …

Es gibt inzwischen mehr HR-Management-Literatur, als irgend jemand brauchen würde. Die empfohlenen Methoden für erfolgreiche Personalarbeit bekommen immer neue Namen, und doch zielen die meisten Anleitungen in die falsche Richtung. Wir müssen endlich umkehren. Der Mensch selbst ist es, worum es geht. Können wir den Mitarbeiter als Mensch erreichen, ihm geben was er wirklich will und braucht, dann werden wir bestimmt zurück bekommen, was wir brauchen und wollen !

Selbst wenn wir die Ergebnisse unsere Bemühungen in Zahlenkolonnen abbilden können, sollten wir niemals vergessen dass wir das alles, alleine nicht hätten schaffen können. Wir brauchen Menschen, die uns dabei helfen und diese haben definitiv andere Bedürfnisse als Ziele-Prämien, Dienstwagen oder eine günstig aussehende Work-Life-Balance.

Simon Sinek animiert uns durch sein Buch zu einer völlig anderen Betrachtungsweise und hilft uns durch seine Arbeit, den Weg zur Umkehr zu finden. Für mich ist dieses Buch ohne jeden Zweifel, eines der spannendsten und fortschrittlichsten Werkzeuge für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in Unternehmen und Organisationen.         Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !       … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 34-2017

Dr. Raj Raghunathan

Klug, erfolgreich und trotzdem unglücklich.

Wie intelligente Menschen Zufriedenheit finden.

Sind Sie lieber glücklich, oder lieber unglücklich?

„Was soll diese blöde Frage“, werden Sie mir jetzt vermutlich, an den Kopf werfen wollen. Und doch, diese Frage hat ihre Berechtigung. Denn obwohl sich die meisten von uns, einen möglichst glücklichen Zustand wünschen, tun wir viel mehr dafür, diesen Zustand eben nicht zu erreichen. Ja wir boykottieren geradezu unser eigenes Glück. Warum tun wir das?

Weil wir den größtmöglichen Umweg gehen. Uns wurde antrainiert, dass wir zuerst etwas erreichen müssen, dann dürfen wir uns glücklich fühlen ! Also arbeiten wir an der Erreichung von Zielen, z.B. ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, den Jahresumsatz um x % zu steigern, einen Marathon zu laufen oder was auch immer. Und dann, wenn es soweit ist – dann sind wir glücklich ! Zumindest verspricht uns das so, unser Ausbildungs-System. Wiewohl unser Innerstes weiß, dass das eben so nicht funktioniert. Wenn Sie schon erfolgreich, Ziele erreicht haben – und das haben Sie mit Sicherheit schon mehrmals, dann wissen Sie bereits dass der anvisierte Glückszustand nur relativ kurz anhält, und schließlich zu einer neuen Zielsetzung führt … ( * ) Aber warum ist das so?
Vielleicht weil glücklich und zufrieden sein, doch mehr mit dem Weg und weniger mit dem Ziel selbst, zu tun hat? Finden Sie heraus, was Sie wirklich möchten, und wie Sie es erreichen.
Dr. Raj Raghunathan hilft Ihnen, die 7 persönlichen „Glücksfehltritte“ (wie er sie bezeichnet) zu lokalisieren und gegenzusteuern. Anhand von Beispiel-Geschichten, Fragebögen und „Glücksübungen“ können Sie Ihrem persönlichen Glück, deutlich näher kommen …

Über den Autor:  Dr. Raj Raghunathan ist Professor für Psychologie an der McCombs School of Business, Universität of Texas. Dort veranstaltete er Seminare über Konsumverhalten und Kundenbeziehungs-Management. Die Inhalte sämtlicher angebotenen Lehrveranstaltungen waren ihm dann doch zu busy und zu weit weg vom wahren Leben. Also entwickelte er ein Seminar für Glück und Erfüllung im Leben. Trotz Skepsis der Professoren-Kollegen, war dieses Seminar von Anfang an, komplett belegt. Dies führte spontan zur Nominierung zum „Professor des Monats“ und im Folgejahr zum „Professor des Jahres“ – und das an einer Business-Universität ! Bis zum 1.1.2016 konnten durch ein angeschlossenes Online-Seminar bereits mehr als 100.000 Studenten erreicht werden. Klingt doch spannend …

* (Ziele sind per se, ja nichts schlechtes. Sie geben uns Orientierung und unterstützen uns dabei, immer besser zu werden. Aber deren Erreichung sollte nicht größtenteils oder gar zur Gänze für unsere Zufriedenheit oder unser Glück, verantwortlich sein. Erst recht nicht, wenn uns diese Ziele von anderen vorgegeben werden, dann könnte es richtig gefährlich werden, für unser Lebensglück …)        Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !         … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 33-2017

Günter Faltin

KOPF schlägt KAPITAL. 

Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen.

Gründerberatung, so wie sie aktuell angeboten wird, könnte Ihre Unternehmens-Idee schon zerstören, noch bevor Sie an den Start gehen. Warum? – Weil einfach die falschen Fragen gestellt werden. Das ganze Modell dieser Neugründer- Beratungen basiert nämlich auf Voraussetzungen wie sie bereits im 19. Jahrhundert gefordert wurden.
Wer Heute sein neues Business gründen möchte, muss etwas völlig anderes bieten und findet völlig andere Rahmenbedingungen vor als im 19. oder 20 Jhdt.
Längst überholte Voraussetzungen, wie erhebliche finanzielle Mittel für eine hauseigene Produktion, mit einer möglichst langen, eigenen Wertschöpfungskette sind nicht mehr zeitgemäß. Heute sind praktisch sämtliche Nebenleistungen, und das bei bester Qualität, auslagerbar. Selbst Kernbereiche wie Produktion und Vertrieb können zugekauft werden. Damit ist es dem Neugründer möglich, Kostenvorteile zu generieren, wie sie bis vor wenigen Jahren, nur den Großkonzernen vorbehalten waren. Damit reduziert sich auch das erforderliche Kapital und die Abhängigkeit von Banken ganz wesentlich. Ein Businessplan, einschließlich einer konservativen 3-Jahres-Planung, wie er meist gefordert wird, hat ohnehin wenig Aussagekraft. Dr. Faltin beschreibt das sehr treffend so: „Können Sie voraussagen was in einem Fußballspiel in der 57. Minute passieren wird? Natürlich können Sie das nicht, wer kann das schon, obwohl die Regeln, die Spielfläche, die Anzahl der Spieler und viele weitere Bedingungen, genau bestimmt sind. – Bei einer Unternehmensgründung ist aber weder die Spielfläche (der Markt) noch die Anzahl der Spieler (Marktteilnehmer) vorhersehbar noch sind die Regeln sicher (Gesetze und andere Rahmenbedingungen)“. Der Businessplan kann also niemals, auch nur für den nächsten Tag, verbindlich sein ! Ängstliche Banker mag ein solches Papier vielleicht beruhigen, als Gründer sollten Sie möglichst nicht darauf setzen. Die Zukunft wird immer anders sein, als zuvor berechnet…
Anstatt uns um überholten Papierkram und um das Regelwerk der beamteten Förderstellen, sollten wir uns besser um unsere schlagkräftige Geschäftsidee kümmern. An ihr feilen, machen und tun, bis sie so plausibel wie einfach ist, dass sie möglichst jeder versteht und ebenso gerne unser neuer Kunde werden möchte.

Prof. Dr. Günter Faltin schenkt uns in diesem Buch sowohl sein enormes Universalwissen als auch seinen großen persönlichen Erfahrungsschatz. Als Professor für Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin hat er mit seinen Studenten oftmals, praktisch umgesetzt, was er lehrt. Beispielhaft sei hier die extrem erfolgreiche Tee-Kampagne genannt. Als neuer Marktteilnehmer, in einen konventionell durchorganisierten Markt einzudringen, den (bis dato noch fremden) Kunden den besten Darjeeling-Tee zu einen viel besseren Preis zu liefern. Den Herstellern einen weitaus besseren Preis zu garantieren, dabei profitabel zu bleiben und letztendlich zum weltweit größten Darjeeling-Teeimporteur zu werden, ist wirklich eine reife Gründer-Leistung !
Das hoch motivierende Buch wurde in der Erst-Version bereits über 150.000 mal gekauft und nun vom Autor für die Neuausgabe 2017 durchgehend aktualisiert. Die zeitnahen und erfolgreichen Beispiel-Storys sind genauso wertvoll wie die vielen Adressangaben.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und spannende Erkenntnisse beim Studium des Buches und maximalen Erfolg für Ihr eigenes Projekt !               Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !          … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 32-2017

Zehra Sirin

Die 5 STERNE – Strategie.

Exzellentes Beschwerdemanagement in Zeiten von Online-Bewertungen.

´Mal ehrlich, wie fühlen Sie sich wenn Sie hören: „… da möchte sich jemand beschweren“. Also, wie fühlen Sie sich und wie reagiert man in Ihrem Unternehmen auf diese „frohe Botschaft“ ?
Die alles entscheidende Frage ist doch: Sehen wir jede einzelne Beschwerde als einen kleinen Rohdiamanten der das Unternehmen dabei unterstützt, in eine glänzende Zukunft zu gehen oder verstehen wir eine Beschwerde als bösen Nadelstich und versuchen die ganze Sache als „unglücklichen Einzelfall“ abzuwürgen.
Ist unser Beschwerdeführer nicht eigentlich unser idealer Partner um unser Produkt bzw. unsere Dienstleistung weiter entwickeln zu können. Als kaufender Kunde weist er uns darauf hin, was seiner Erwartungshaltung entsprechen würde und das ist nun allemal eine nähere Markteinschätzung als wir sie von der Marktforschung oder von den hauseigenen Entwicklern bekommen konnten ! Dafür dürfen wir ihm wirklich dankbar sein und diese Dankbarkeit sollten wir auch kommunizieren. Ganz nebenbei ist Dankbarkeit in der gegenwärtigen Zeit ein hoch angesehener Wert, auch bei den meisten Beschwerdeführern und leistbar ist sie allemal.
Verantwortungsvolle Manager verarbeiten das sohin gelernte in die dokumentierten Richtlinien, Abläufe und/oder in die Produkte selbst. Und sie kümmern sich neben all den anderen Qualitätssicherungsmaßnahmen um ein funktionierendes Beschwerdemanagement, oder um die Implementierung eines solchen. Und damit das weder ein Lippenbekenntnis noch schöne Sonntagsrhetorik bleibt, braucht es schon auch ein starkes Rückgrat, auch und vor allem, der Mitarbeiterschaft gegenüber. Um ein gut funktionierendes, den Kunden und dem Unternehmen gleichermaßen dienendes Beschwerdemanagement zu installieren, werden Sie wohl einen erfahrenen Projektmanager brauchen. Haben Sie diesen im Haus? – Phantastisch ! Oder vergeben Sie dieses wichtige Projekt lieber nach außen? In jedem Fall werden Sie erstklassiges Informationsmaterial brauchen, um sich einen Überblick über die Methoden, Chancen und Risikofallen, zu verschaffen. Genau da wird Sie dieses Buch Ihren Zielen, in Riesenschritten näher bringen. Sehr systematisch, Schritt-für-Schritt hat die erfahrene Schweizer Unternehmensberaterin, Zehra Sirin, das alles für uns aufbereitet. Von der ersten Strategie-Besprechung bis hin zu der vorbeugenden Unternehmenskommunikation in den sozialen Netzwerken. Alles dem höheren Ziel unterstellt, den Gast oder Kunden einzuladen, direkt an uns, seine Rückmeldung zu geben, wenn ihm danach ist. Kann er das, wird er auch gerne darauf verzichten, anonym „irgend etwas Schädliches“ auf den diversen Plattformen zu posten …
Und wenn Sie nun Führungsaufgaben haben und glauben, momentan noch kein Beschwerdemanagement einführen zu können, dann dürfte Sie dieses Buch genauso interessieren. Denn mit diesem Hintergrundwissen werden Sie in Zukunft auf jeden Beschwerdeführer mit noch offenerem Interesse zugehen, als es bisher vielleicht der Fall war. Viel Spaß dabei !                   Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !          … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 31-2017

Christian Bischoff

SELBSTVERTRAUEN.

Die Kunst, DEIN DING zu machen.

Gespräche über das Selbstvertrauen, laufen ähnlich wie das Beamten-Mikado. Dort wer sich als Erster bewegt und hier wer das Gespräch beginnt, der hat auch schon verloren !
Darüber spricht man nämlich nicht so gerne, man hat es einfach! Zumindest noch als Kleinkind. Dann auch noch in maximaler Stärke. Keine Herausforderung ist zu groß, kein weiterer Versuch ist zu beschwerlich und kein Tag ist zu lang. Doch dann schlägt das Imperium erbarmungslos zurück. Ein selbstbewusstes Kind ist anstrengend für die Kindergartentante und später für den Lehrer in der Schule und natürlich für die Schulordnung. Die Pädagogen bügeln alles und alle glatt. Der „Muskel“ Selbstvertrauen wird zum schwinden gebracht. Menschen mit geringem Selbstvertrauen passen einfach besser zum System. Sie sind bereit einen Beruf zu ergreifen der, auch dann wenn er gar nicht zu ihnen passt, gerade am Arbeitsmarkt gebraucht wird. Sie lassen sich von den Medien verängstigen und gleichzeitig von der Werbung beschwatzen, dass sie sich „Stärke und Freiheit“ durch den Kauf bestimmter Produkte, ganz einfach zurückholen könnten. Das abgelernte Selbstvertrauen macht sie zu ängstlichen Versicherungskunden, Kreditnehmern und braven, aber unglücklichen kleinen Rädchen. Nicht zuletzt in den Führungsetagen fehlt es Heute massenhaft an Selbstvertrauen. Dies sehen wir immer wieder an erstaunlichen, neuen Richtlinien, Maßnahmen und Entscheidungen. Ohne richtige Schneid´kann man weder eine Ernte einfahren noch ein Unternehmen führen, sehr geehrte Herren !
Gleichgültig ob in Beziehungen, Beruf oder Gesundheit: jeder Tiefschlag zehrt ein wenig am Selbstvertrauen. In den mittleren Jahren ist es bei zu vielen von uns an einem Tiefpunkt angelangt. Da hilft keine Krankenversicherung, kein Staat und meist auch kein Arbeitgeber. Den Selbstvertrauens-„Muskel“ wieder zu stärken ist unsere ureigenste Aufgabe.
Persönliche Weiter-Entwicklung braucht natürlich einen Anstoß, woher auch immer. Für den Einen sind es Bücher für den Anderen sind es Seminare oder auch ein persönlicher Coach. Spätestens jetzt sollten wir uns über den Mental-Trainer und Coach Christian Bischoff unterhalten. Der frühere Basketball-Bundesligaspieler und -Trainer ist der zur Zeit in Deutschland wohl angesagteste Mental-Trainer und er hat uns auch wirklich viel zu sagen! Sein Buch: SELBSTVERTRAUEN, die Kunst dein Ding zu machen, ist absolut lesenswert. Die Art, wie Bischoff die Themen angeht und die Beispielgeschichten aus seinen Seminaren liefern pures „Gänsehaut-feeling“. Unglaublich ! Dieses Buch ist so gut geschrieben dass ich es, entgegen der Empfehlung von Christian, in einen Stück, lesen musste. Jetzt kann ich auch gut verstehen, warum seine Seminare, frühzeitig komplett ausgebucht sind. Ein nächster, sofort verfügbarer Entwicklungsschritt könnte dann vielleicht das Online-Training: 111 Motivationsstrategien, sein. Dieses bietet er allerdings so günstig an, dass sich die Skeptiker nur noch wundern. Wozu zählen Sie sich: zur Gruppe der (angelernten) Skeptiker oder zu den Gewinnern mit starken Willen und wachsendem Selbstvertrauen?       Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !      … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 30-2017

Barbara Berckhan

Ach was?

Witzige Strategien gegen Seitenhiebe und andere Bissigkeiten.

Wo Menschen zusammen kommen und ihre Ziele verfolgen, ob gleiche, ähnliche oder gar konträre, besteht nun ´mal ein permanentes Konfliktpotential. Fein, dass es so viele verträgliche Zeitgenossen gibt, aber eben nicht nur diese. Obendrauf bekommen wir immer wieder auch noch ein paar Nörgler, Nervensägen und andere Quälgeister quasi als „kostenfreie Trainingspartner, für unsere persönliche Weiterentwicklung, beigepackt“! Nicht jeder dieser lieben Mitmenschen will uns absichtlich ärgern oder Unfrieden stiften. Zu oft ist einfach nur die Ansprache „verunglückt“ und kommt dann „total daneben“ an. Und ja, manchmal will uns gar einer geradezu zum Kampf einladen, warum auch immer.
Die Frage ist dann wie wir damit umgehen. Fühlen wir uns provoziert oder brennen gar die Sicherungen durch? Nehmen wir den Kampf an? Möchten wir den „Kampf der Worte“ gewinnen oder gibt es eine andere, vernünftigere Alternative? Aber sicher, spätestens bei Barbara Berckhan werden wir fündig:
Die sympathische Hamburger Kommunikationstrainerin, vertritt die diplomatische Seite, der Medaille. Ihr Anliegen und wahrscheinlich auch das, ihrer vielen Trainingsteilnehmer ist die De-Eskalation. Nicht die blitzartige Schlagfertigkeit ist ihre erste Wahl, es ist eher die feine Klinge der Diplomatie. Dabei ermuntert sie Ihre LeserInnen und Coachees, auf das trennende, und publikumswirksamere Wortgefecht zu verzichten. Statt dessen setzt sie auf die Methode: „abperlen lassen“. Auf einen konkreten verbalen Angriff, ein- oder zweisilbig zu antworten und den Angreifer mit dieser Antwort einfach stehen zu lassen hat schon etwas ganz spezielles! Diese Methode erinnert stark an asiatische Kampfeskünste. Dem Angreifer so geschickt auszuweichen dass er am Ende selbst, alle Mühe hat, nicht zu stürzen. Und wo liegt der Gewinn bei dieser Kurzsilbigkeit ? Nun ja, diese kluge Form der Abwehr, kostet so gut wie keine Energie !
Wie Sie ab sofort, mit Ihrer wertvollen Energie sorgsamer umgehen können, weniger Konflikte austragen müssen und insgesamt besser mit Ihrem privaten und beruflichen Umfeld zurechtkommen, lernen Sie unter Anderem, aus diesem Buch.      Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !    … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 29-2017

Matthias Pöhm

Nicht auf den Mund gefallen!

So werden Sie schlagfertig und erfolgreicher.

Musste das sein? War es wirklich nicht zu vermeiden? Im Grunde könnten wir das doch viel besser, was war passiert?
Ein ungerechtfertigter Vorwurf, eine Unterstellung, ein direkter verbaler Angriff versetzt so manchen von uns, in unangenehmen Stress. Oft fehlt es an der passenden Reaktion, an den richtigen Worten. Und etwas später, meist zu spät, wissen wir, was passender zu sagen gewesen wäre ! Ja, wenn die größte Aufregung erst einmal verdampft ist, scheint alles so klar und einfach, warum denn nicht gleich?
Schlagfertigkeit hat man eben oder man lernt sie, wie alles andere auch, von den Besten.
Matthias Pöhm ist zweifellos einer der Besten seines Faches. Als eines von 9 Kindern musste er sich schon früh durchsetzen um am „Futtertrog“ nicht zu kurz zu kommen. Die nötige Portion an Frechheit lehrte ihn, zu überleben. Das richtige Wort, zur richtigen Zeit wurde zu seiner Profession. Heute arbeitet der Schweizer als Kommunikationstrainer für Unternehmen, Mitarbeiter und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Sein erstes Buch: „Nicht auf den Mund gefallen!“ hat sich zu einen Riesenerfolg entwickelt. Mehr als 170.000 Leser fanden hier schon Hilfe aus erster Hand. Bei mehr als 100 Millionen deutschsprachigen, (oftmals) „Sprachlosen“ scheint es noch reichliches Potential zu geben …
Wer bei Schlagfertigkeit nur an die kleinen Angriffe von Freunden, Nachbarn oder Arbeitskollegen denkt, greift nicht weit genug. Matthias Pöhm setzt sich in seinem Buch auch recht ausführlich mit den öffentlichen Fettnäpfchen auseinander, wie sie für viele von uns bereitstehen. Da wäre das firmeninterne Meeting, die öffentliche (Podiums-) Diskussion oder das Interview für´s Lokal-TV. Situationen die nicht jeder von uns im Kindergarten geübt hat, die aber für unser Vorankommen, recht entscheidend sein können. Pöhm hilft seinen Lesern mit plausiblen Standard-Antworten, klugen Gegenfragen und leicht erlernbaren Reaktions-Mustern. Matthias Pöhm vertritt dabei vorrangig die kantige und publikumswirksame Reaktion, eher die kämpferische und wohl auch die männliche Seite der Medaille. Gegen Ende des Buches geht er auf den anderen, den diplomatischen Weg etwas näher ein. Auch dieser Weg hat seine Berechtigung und führt zu Erfolgen, dies scheint aber nicht unbedingt der Königsweg des Matthias Pöhm zu sein.

Dieses Buch ist einerseits sehr unterhaltsam und kurzweilig zu lesen. Andererseits ist es ein wertvolles Werkzeug für jeden der noch viel erreichen und sich dabei durch nichts und niemanden aufhalten lassen möchte !
Wenn Sie als Leser(in) und Entwicklungswillige(r) die etwas diplomatischere Kommunikation bevorzugen, sollten Sie auch unseren nächsten Buchtipp aufmerksam verfolgen …         Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !        … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 28-2017

Louis Lewitan & Markus Böhler

Stressless

Das ABC für mehr Gelassenheit in Job und Alltag.

Kann dieses Buch für mich wertvoll oder gar wichtig sein? Diese Frage stelle ich mir bei jedem neuen Buch das ich in die Hände bekomme, Sie vielleicht auch. Und die Antwort ist wie Alles, immer individuell. Manchmal kommt der AHA-Effekt schon nach 10 oder 20 Seiten, oft kommt die „Erleuchtung“ oder die Bereitschaft, Dinge zu ändern, erst einige Zeit später. Aber um auch nur irgend etwas aus einem Buch „herauszuziehen“ müssen wir es erst einmal lesen – kaufen alleine nützt gar nichts!

Stressless von Louis Lewitan und Markus Böhler kommt erst einmal ziemlich unspektakulär daher. Es liest sich angenehm in kleinen Häppchen und hat am Ende jedes Themas ein paar praktische Tipps für einen künftig entspannteren Umgang mit dem jeweiligen Stressfaktor parat. Alphabetisch angeordnet finden wir unter Stichwörtern wie: Alphatiere, Angst, Burn- out, Flow, Fünfzig plus, Handy, Kündigung, Macht, Mobbing, Pendler, Work-Life-Balance, Zeitmanagement und vieles mehr. Wie relevant die einzelnen Themen und Kapitel für uns sind, wissen wir erst, wenn wir´s gelesen und verarbeitet haben. Und soviel darf ich schon einmal verraten: die Nachhaltigkeit des so flockig geschriebenen Buches, scheint mir, massiv zu sein.
Damit ist Stressless ein perfektes Geschenk für all die lieben Lebensbegleiter, im Berufs- wie auch im Privatleben, an denen uns wirklich etwas liegt. Nicht nur das, es ist auch ein ideales „Selbst-Geschenk“!         Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !      … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 27-2017

Jon Christoph Berndt

AUFMERKSAMKEIT

Warum wir sie so oft vermissen und wie wir kriegen was wir wollen.

Woran erkennen wir gute Urlaubsliteratur?

Am Unterhaltungswert?

Am Wirkungsgrad?

An der Nachhaltigkeit?

Am unterhaltsamen und nachhaltigen Wirkungsgrad?

Kann ein einzelnes Buch, Ihren aktuellen Urlaub positiv beeinflussen?
Könnte mehr Aufmerksamkeit, Ihrer Beziehung gut tun?
Könnte Gleiches für Ihren Beruf und das Unternehmen gelten?
Könnten die richtigen Fragen, zur richtigen Zeit unsere Lebensqualität verbessern?
Ist es vielleicht möglich dass uns gute Fragen weiter bringen als vorschnelle Behauptungen oder gar tiefsitzende Vorurteile?
Könnte mehr Zuwendung zu den uns wichtigen Menschen, freudvoller sein als jene zum „geliebten“ Smart-Phone?
Können Sie sich vorstellen dass das Geschenk, hoher Aufmerksamkeit für Ihre (Gesprächs-) Partner, als noch größeres Geschenk, zu Ihnen zurückkehren kann?
Wie ist es möglich dass den aufmerksameren Unternehmen, die Kunden geradewegs, zufliegen? Kann es sein dass der aufmerksamste Verkäufer vor allen anderen, das Geschäft macht?
Und ist es möglich dass unser ständiges senden, ohne die aufrichtige Bereitschaft, selbst empfangen zu wollen, uns alle zu einen blinkenden (gerade noch geduldeten) Leuchtturmwärter degradiert?
Könnte es sein dass ich gerade zu viele Fragen stelle? Vielleicht könnte es aber auch sein dass Sie diese viele Fragerei, ein wenig aufgeweckt hat?
Dann könnte es vielleicht so sein dass dieses aktuelle Thema, Sie doch nicht ganz kalt lässt?
Haben Sie jetzt also endlich, Ihre ideale Last-Minute-Urlaubslektüre gefunden?       Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !      … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Die schönste Zeit des Jahres (wie sie von vielen Werktätigen gerne genannt wird) möchte ich dazu nützen um ein paar spezielle Buch-Empfehlungen auszusprechen. Hier geht es mir, so wie Ihnen darum, uns selbst etwas mehr Zeit zu widmen. Denn geht es uns selbst gut, dann bringen wir auch unsere Vorhaben besser voran. Und davon profitieren unsere Kunden, unsere Unternehmen und letztlich natürlich wieder wir selbst! Mir ist schon auch klar dass sich auf dieser Seite viele Interessenten und Leser aus der Gastronomie und Touristik tummeln. Sie leisten gerade dann, wenn die anderen ausspannen, hervorragende Arbeit und dafür verdienen sie unseren größten Dank. Auch für Sie kommt ja bald „Ihre schönste Zeit des Jahres“ und dann sind diese Buch-Tipps immer noch aktuell …

 

Tipp der Woche 26-2017

Nadine Schimroszik

RÜCKSCHLÄGE in SIEGE verwandeln

Wie und was wir aus den Niederlagen der Großen lernen können.

Aus den eigenen Fehlern zu lernen, kann uns nur besser werden lassen. So zu tun, als gäbe es (bei uns) Keine, ist auch kein Zeichen von Stärke, obwohl es am ehesten, der aktuell gelebten Kultur entspricht. Sicher, brauchen wir dringend einen anderen Umgang mit Fehlern. Aber müssen wir deshalb gleich die Kultur der Silicon Valley Start-Up-Finanziers übernehmen und wie gottgegeben hinnehmen, dass ohnehin 90% aller neuen Unternehmen, scheitern werden?
Ein spannendes und wichtiges Thema, für jeden Unternehmer und Selbständigen. Allein unsere Gewohnheit der permanenten Erfolgsverherrlichung verbietet, sich mit solchen Themen, auch nur zu beschäftigen. Schon der Diskurs über das Scheitern verleiht uns bereits den Todeshauch des Verlierers. Schön dass es wenigstens gute Bücher gibt, so wie dieses hier! Doch Vorsicht: Sowohl der Titel als auch die Sub-Headline täuschen ein Versprechen vor. Es handelt sich bei diesem Buch definitiv nicht um ein Lehrbuch, frei nach dem Motto: Mach dies, dann bekommst du jenes. Diese Art von Büchern funktionieren im „echten Leben“ zu selten und im Wirtschaftsleben, noch seltener. Aber, es ist dennoch ein gutes Buch. Die erfahrene Autorin, Nadine Schimroszik arbeitet dieses für alle Gründer, so wichtige Thema, redaktionell, perfekt ab und versucht erst gar nicht, die all so weise Lehrerin sein zu wollen. Das tut dem Buch und dem Leser gut!

Meine Empfehlung, wie Sie aus diesem Buch den größten Nutzen ziehen können, wäre folgende: Kaufen Sie sich unbedingt 2 Exemplare. Schenken Sie eines davon, Ihrem Mentor, einem Unternehmerkollegen oder Mitgesellschafter. Aus den nun folgenden Diskussionen über einzelne Artikel, Interviews und Statements bilden Sie sich dann Ihre eigene Meinung.
Eines Tages vielleicht, werden Sie dieses Wissen gut gebrauchen können und glauben Sie mir: dann werden Sie keine Zeit mehr haben, sich unverkrampft eine Meinung zu bilden. Deshalb, ist die zeitnahe Beschäftigung mit dieses Buch, eine wirklich gute Investition!               Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !          … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 25-2017

Jen Sincero

DU bist der HAMMER

Hör endlich auf, an deiner Großartigkeit zu zweifeln, und beginn ein fantastisches Leben.

Selbstbewusstsein aufzubauen, das eigene Ding, endlich zu beginnen und genügend Energie aufzubringen, nicht aufzugeben, dafür gibt es nun wirklich ausreichend Literatur. Die einschlägigen Bücher machen richtig Meter in der Buchhandlung unseres Vertrauens. So mancher Autor scheint gar bei sich selbst abzuschreiben*, um nur rechtzeitig sein jährliches, (neues) Buch abliefern zu können … * gefühlte und natürlich vollkommen unbewiesene Annahme 😛
Warum sollte dann das neue Buch von Jen Sincero bedeutend und empfehlenswert sein?

Wenn wir doch so viele gute Autoren, Coaches und Speeker im eigenen Kulturkreis haben, was sollte diese komische Amerikanerin besser können? Nun ja, Vieles !
Als erstes, weil Sincero eine Frau ist. Eine echte ! Frauen argumentieren anders. Sie brauchen meist nicht tausende Studien um etwas zu beweisen – sie fühlen dass es ist wie es ist und dann sagen sie uns dass es so ist ! Nur wenn sie ´mal ins schwimmen kommen, dann gibt es Argumente; erst dann. Und das macht sie auch so charmant.
Zudem benutzt Jen Sincero eine Ausdrucksweise, die direkter nicht sein könnte und trifft daher voll in d.. …. ! So, jetzt haben Sie ein Gefühl was Sie hier erwartet. Ich halte das Konzept der Autorin für absolut legitim und es ist bei ihr auch 100% authentisch. Im Grunde geht es bei guter Motivationsliteratur ja nur um eines: Ein bestimmter Lesertyp muss sich soweit angesprochen fühlen, dass er oder sie dabei bleibt, zu Ende liest, die Übungen mitmacht und am Ende seinen Xxxxx hochkriegt um das zu tun, was er oder in diesem Fall, wohl eher sie, schon immer vorhatte, zu tun.
Und diese Aufgabe hat Jen Sincero so hervorragend gelöst dass sie einen Nr. 1 – Bestseller auf der New York Times – Bestseller Liste ablieferte. Gratulation !           Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !          … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 24-2017

Malcolm Gladwell

ÜBERFLIEGER

Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht.

Verzweiflung könnte einem anheim fallen, während man die ersten Kapitel dieses Buches liest. Malcolm Gladwell zeigt uns recht deutlich auf, dass die Karrierechancen vieler Mannschaftssportler, einfach nur vom Geburtsdatum abhängen. Klingt ziemlich verrückt – ist aber so.
Wir erfahren dass der ganz große Erfolg, in Beruf und Leben viel zu oft, nicht nur vom IQ, den Talenten und erworbenen Fähigkeiten, einer hohen Leistungsbereitschaft und sozialen Kompetenzen, abhängen. Ja, oft sind es ganz banale Umstände die schon im Vorfeld sämtlicher persönlicher Leistungen, die Richtung vorgeben. Das Geburtsdatum (das Jahr und in manchen Fällen, sogar der Tag) können bereits eine Vor-Sortierung auslösen, mit weitreichenden Konsequenzen für den Menschen und sein Schicksal. Die persönlichen Lebensumstände wie die familiären Verhältnisse, der Wohnbezirk, die Region bzw.das Land und seine Kultur, können immensen Einfluss auf wichtige Entscheidungen haben. Die gute Nachricht ist, dass selbst schwierigste Verhältnisse, so trostlos sie auch erscheinen mögen, in manchen Fällen, der beste Nährboden für Traum-Karrieren sein können, wenn bestimmte Umstände für das große Ganze, am Ende passen. Das Umfeld bestimmt also stärker über Misserfolg oder Erfolg, als wir oft wahrhaben möchten.
Auf dieser Erkenntnis basierend, stürzt sich der Autor auf einige Ikonen um deren bekannte Erfolge als einfach günstige Verkettung der Umstände darzustellen. Da bekommen beispielsweise Persönlichkeiten wie die Beatles, Robert Oppenheimer oder auch Bill Gates, so richtig ihr Fett ab …
Eine Veränderung von begrenzenden Rahmenbedingungen ist jedoch fast immer möglich. Vorausgesetzt dass die Gesetzmäßigkeiten von uns als falsche Muster erkannt werden und ausreichend Wille vorhanden ist, diese Grenzen zu sprengen.
Das Buch vom Malcolm Gladwell ist ein beeindruckender Augenöffner und eine hilfreiche Anregung für erfolgsorientierte Eltern, Lehrer, Mentoren und Personalverantwortliche.     Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !      … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 23-2017

David Brooks

CHARAKTER.

Die Kunst Haltung zu zeigen.

Wenn Sie unerwartet danach gefragt werden, wer Sie sind und was Ihre Persönlichkeit ausmacht, was bringen Sie? Eine Aufzählung von Leistungen und Tugenden? Einen Lebenslauf? Gut, das ist es wahrscheinlich auch, was Heute von vielen erwartet, also auch abgeliefert wird. Kennt Sie der Fragende deshalb auch schon? Wahrscheinlich nicht !

Was Sie dann aufzählen ist das, was der Autor als Adam-1 bezeichnet (die äußere Hülle), doch was der interessierte Frager meinte, wird er wohl anderswo erkunden müssen. Den verborgenen Adam-2 (Ihr Innerstes) können Ihre Mitmenschen sicher, leichter beschreiben. Adam-2 wird irgend wann einmal bei Ihrer „Grabesrede“ dargelegt werden und macht Sie dann entweder nahezu unvergesslich oder eben auch nicht! David Brooks leitet die Metapher von Adam-1 und Adam-2 aus dem Buch Genesis ab, um uns die äußere und innere Größe des Menschen zu erklären. So, wir sprechen also von Charakter. Den hat man aber nicht so einfach, wie einen geborenen Stand oder ein schönes Gesicht, den muss man sich schon hart erarbeiten. David Brooks behandelt das Thema aber nicht einfach philosophisch, als gelernter Journalist liefert er uns gleich viel mehr (der Originaltitel hieß ja eigentlich auch: The Road to Charakter).

David Brooks erklärt uns ausführlich anhand von großen und interessanten Persönlichkeiten wie sich Charaktereigenschaften ausbilden und wie sie Schritt für Schritt wachsen können. Dabei beschreitet der Historiker einen Zeitbogen vom 4., über das 18., 19. und 20. Jhdt. bis ins Heute. Der spätere Bischof Augustinus, der Schriftsteller Samuel Johnson, der US-Präsident Ike D.Eisenhower und der General George C.Marshall sollen hier beispielhaft genauso genannt werden wir die Schriftstellerin Mary Anne Lewes (George Eliot) oder die große Arbeitsrechts-Kämpferin und spätere Politikerin, Frances Perkins.

Die ausführlichen Lebensgeschichten dienen hier einem einzigen Zweck: dem Leser dabei zu helfen, den eigenen Charakter weiter auszubilden. Denn die aktuellen Erziehungsmethoden, in zu vielen Elternhäusern, Schulen und Universitäten legen kaum noch Wert darauf, Menschen heranzubilden, die bereit wären, sich der Welt zu verpflichten. Wer dann selbst für sich erkennt, dass es noch mehr geben könnte als einen perfekten Lebenslauf, der muss sich auch selbst auf den Weg machen. Gute Bücher und Vorbilder können hier Impulse liefern, der Charakter formt sich aber dann nur über die erfolgreiche Auseinandersetzung mit den Problemen der Welt und der Menschen, da draußen !     Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !        … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 22-2017

Günther Maria Halmer

Fliegen kann jeder

Ansichten eines Widerborstigen.

Biografien lese ich immer gerne ! Das ist dann besonders der Fall, wenn sie von einem/einer profunden AutorIn geschrieben wurden. Im aller besten Fall sind es dann Autobiografien von Menschen, die auch wirklich etwas aus ihrem Leben gelernt haben.

Unbestritten ist die eigene Erfahrung, der wertvollste Weg zu lernen, wenn er auch nicht immer der angenehmste ist ! Am eigenen Tun zu lernen ist die Königsdisziplin, von Anderen zu lernen, wird sicher der zweitbeste Weg bleiben. Stures befolgen und Nachmachen kann zwar Sicherheit vortäuschen, mit lernen hat das aber wenig zu tun. Viel vernünftiger erscheint mir, die Quintessenz einer Botschaft oder eines Lehrers verstehen zu wollen und daraus seine eigenen Gedanken und Schritte zu entwickeln.

Genau hier liegt für mich der Wert einer Biografie. Besonders der einer Autobiografie. Nicht durch die Huldigung von Heldentaten, gibt´s etwas zu lernen – schon eher durch die Herausforderungen und Niederlagen und dem Umgang mit eben diesen.

Günther Maria Halmer ist vielen von uns als als der lustige Vogel, Tscharlie aus der Vorabend-Serie: Münchner Geschichten, bestens bekannt und in angenehmer Erinnerung. Diese Rolle war wohl sein erster großer Durchbruch, in der Rückschau hat es für ihn Heute, kaum noch eine Bedeutung. Weil da viel mehr ist, als es für den oberflächlichen Betrachter scheint.
Die lange und beschwerliche Suche nach seiner persönlichen Berufung lehrt uns viel für uns selbst und für unsere Verantwortung, anderen gegenüber. Berufung braucht manchmal viel Zeit um durchzubrechen. Aber diese Zeit haben wir immer, wenn wir sie uns zugestehen und wir haben immer die Wahl, es so oder eben anders zu machen. Das Buch ist alles Andere als eine „normale“ Schauspieler-Biografie für Kino- und Fernseh-Fans, es ist ein Lehrstück für selbstbewusste Lebensbewältigung wie sie nur ein erfahrener und wie ich feststelle, letztlich auch recht glücklicher Mensch, aufschreiben kann.        Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !    … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 21-2017

Ingrid Gerstbach

DESIGN THINKING im Unternehmen

Langfristig erfolgreiche Unternehmen sind unaufhörlich innovativ. Dies aber nicht vordergründig um ihre Produktionskapazitäten weiterhin gut auszulasten, sondern um seinen Kunden den jeweils besten Nutzen zu stiften! Ob es nun die richtigen Produkte, Dienstleistungen oder Kombinationen daraus sind, entscheidet am Ende, immer nur der Kunde.

Obwohl die Botschaft doch so einfach wäre, wird trotzdem vielerorts und all zu gerne, an den unterschiedlichsten Symptomen „herumgebastelt“ und mangelhafte Kundenorientierung, rhetorisch geschönt; intern wie auch extern !

Dabei wäre Innovation so einfach, würde sie nur richtig angegangen. Der neueste Ansatz ist aber ein völlig anderer. Nicht mehr die F&E – Abteilung bringt den Process in´s laufen sondern die Design-Thinker. Eine zusammengestellte Gruppe (aus den unterschiedlichsten Abteilungen) hinterfragt, völlig unvoreingenommen, was der Nutzer aktuell und in der Zukunft, wirklich haben möchte. In einem äußerst kreativen Process erarbeitet dann das Team, wohin es in der Zukunft gehen könnte. Dieser Process ist völlig ergebnisoffen ! Die Erkenntnisse daraus könnten das Management oder andere Stakeholder, auch schon ´mal ordentlich durchschütteln. Um hier tatsächlich etwas weiter zu bringen, braucht das Team einen erfahrenen und gut vernetzten Moderator und natürlich das nötige Wissen:

Hier hilft und die Wirtschaftspsychologin und Unternehmensberaterin, Ingrid Gerstbach. Sie befasst sich schon seit etlichen Jahren mit Design Thinking und berät Mittelständische- und Großunternehmen, zum Thema. Nun hat sie uns ein wirklich profundes Workbook vorgelegt. Alleine schon das Studium dieses Buches macht absolut Lust auf mehr; ich spürte das kribbeln, Seite für Seite …

Das Buch ist ein guter Einstieg in´s Thema und richtet sich gleichwohl an die Unternehmens-Entscheider als auch an die Abteilungsleiter. Schließlich ist Design Thinking eine Haltung die erst einmal entdeckt und unterstützt werden muss – alles weitere kommt dann von selbst, wenn erst einmal der Samen im Unternehmen aufgeht …

Um Design Thinking in Ihrem Unternehmen erfolgreich zu starten, gibt es mehrere gute Möglichkeiten: Entweder ein gut vernetzter Projektmanager aus dem Unternehmen entwickelt sich in einem Seminar zum Design Thinking-Moderator weiter oder Sie holen sich für das erste Projekt einen erfahrenen Moderator in´s Haus. Vielleicht die Autorin, Ingrid Gerstbach?        Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 20-2017

Tali Sharot

Die MEINUNG der ANDEREN

Wussten Sie dass die begeisterte Empfehlung der 8-jährigen Alice Newton eine bis dahin völlig unbekannte und stets abgelehnte Autorin, zu einer Milliardärin gemacht hat? Nein?

Und doch, so war es. Barry Canningham, seines Zeichens Lektor bei Bloomsberry Publishing verließ sich nicht auf das eigene Urteil und auch nicht auf das Urteil seiner Kollegen, sondern fragte die achtjährige Tochter des Verlagsgründers, Nigel Newton nach ihrer Meinung zum 1. Kapitel des Manuscript´s von: Harry Potter und der Stein der Weisen – die Folgen dieser „Experten-Meinung“ sind allseits bekannt !

Warum sind wir an der Meinung anderer oft mehr interessiert, als uns selbst eine zu bilden? Warum nehmen wir „fremde Meinungen“ so leichtfertig für unseren eigenen Gebrauch, an? Wie gehen die Meinungsmacher vor, wenn sie von uns möchten, dass auch wir das wollen, was für sie von Interesse ist? Diese und weitere spannende Fragen behandelt, beantwortet und belegt für uns die Neurowissenschaftlerin und promovierte Professorin Tali Sharot.

Die spannenden Ergebnisse, eigener Studien und die diverser Kollegen, lassen uns nur noch staunen. Aber nicht nur das, sie lassen uns auch etwas vorsichtiger werden, wenn wir Meinungen und Empfehlungen, anderer aufnehmen. Doch sind wir keineswegs nur Opfer sondern wir sind (wenn wir dieses Bild beanspruchen möchten) genauso auch Täter 😐 oder vielleicht etwas anders formuliert, Auslöser von „Meinungsepidemien“. Alleine schon die Art, wie wir eine Meinung einholen, infiziert bereits die Befragten, mit unseren Standpunkt. Sei es nun offline (im realen Leben) oder online. Jede Abfrage bestimmt den Fortgang der Geschichte mit. Und das nicht nur, aber auch bei google und all den anderen Suchmaschinen und Vergleichsportalen. Bereits dass wir fragen, wann, von wo aus und wie oft wir fragen, bestimmt die Antwort bzw. das Ergebnis mit. Möglicherweise entscheidend – Sehr spannend !

Nicht zuletzt, möchte ich die sehr gute Arbeit, der Übersetzerin, Susanne Kuhlmann-Krieg begeistert loben. Sie bringt uns den Text in sehr alltagstauglichen Sprachbildern, nahe. Es ist wahres Lesevergnügen und wie schon gesagt, sehr sehr spannend !      Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 19-2017

Christophe André, Jon Kabat-Zinn, Pierre Rabhi, Matthieu Ricard.

WER SICH VERÄNDERT, VERÄNDERT DIE WELT

Wenn wir unsere Erfolge und unsere Misserfolge reflektieren und mit den Zielen abgleichen dann taucht auch er immer wieder auf, der Wunsch die Anderen sollten doch …

Da hilft alles anordnen, wünschen, hoffen und bangen nichts; die Anderen werden sich nicht durch unsere Wünsche verändern – schon eher durch unser eigenes tun.

Gerade in den unglücklichen Momenten, den Stunden des Misserfolgs* und der Niederlage* finden sich gerne „nette“ Mitmenschen, die uns ungefragt ihre Empfehlungen „schenken“: „Wenn Du immer wieder im Epizentrum des Problems stehst dann bist möglicherweise, Du das Problem. Dann musst Du dich ändern !“ Genau das wollten wir jetzt hören 😳 Doch am Ende des Tages wird uns doch bewusst, dass genau diese Erkenntnis, des Pudels Kern ist.

Diese Erkenntnis, ob sie nun alleine gefunden wurde oder durch den schmerzlichen Stups eines lieben Mitmenschen, bringt uns aber noch nicht weiter. Doch wie und wo beginnen? Wie wäre es ´mal mit dem aller nächsten Umfeld? Nein, nicht die Familie oder unsere Firma ist gemeint – noch viel näher müssen wir ´ran. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, den eigenen Werten und der eigenen Weltanschauung ist es, die uns weiter bringt. Und dann? Lassen wir uns vielleicht helfen? Und wenn ja, von wem?

Wie in vielen anderen Belangen auch, höre ich lieber jenen Menschen zu, die es in ihrem Bereich schon recht weit gebracht haben, Schwätzer dürfen gerne weiter ziehen … Und beim konkreten Thema gilt es natürlich auch wieder zu differenzieren. Jene „Weltverbesserer“ die von einem Impulsvortrag zum nächsten jetten, brauche ich da nicht unbedingt. Schon eher die stillen Denker und die konkreten Umsetzer.

Einige der besten (wie mir scheint) habe ich im Buchprojekt von Caroline Lesire & Ilios Kotsou kennen gelernt. Der Arzt und Psychotherapeut Christophe André, der Visionär, Pionier und Medizinprofessor Jon Kabat-Zinn, der Denker, Schriftsteller und Pionier für nachhaltige, ökologische Landwirtschaft, Pierre Rabhi und der Buddhistische Mönch, Fotograf und promovierte Doktor der Zellgenetik, Matthieu Ricard.

Denker, dieses Formats könnten Impulsgeber und Inspirator für innere uns äußere Veränderung sein, für mich sind sie das ohne jeden Zweifel ! Dieses Buch ist eine klare Empfehlung. Allerdings nicht vorzugsweise an den Politiker, den Manager oder den Unternehmer sondern an den jeweiligen Menschen selbst !                Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !     … für Leser in AT: Bitte hier klicken !     * = wertvolle Lektion, ohne Geschenkverpackung !?!

 

Tipp der Woche 18-2017

Matthias Kolbusa

KONSEQUENZ!

Management ohne Kompromisse. Führen mit Klarheit und Aufrichtigkeit.

Wird das neue Buch von Matthias Kolbusa die Zusammenarbeit in Ihrer Firma garantiert verbessern? Ich weiss es nicht aber es ist höchst wahrscheinlich!

Erfolgreiches Management setzt die vereinbarten Ziele durch, konsequent!

Vereinbart heisst vereinbart und nicht befohlen. Um Vereinbarungen treffen zu können, bedarf es aber auch einer übereinstimmenden Begrifflichkeit. Daran scheint es in zu vielen Unternehmen, zu fehlen. Was nützt es wenn laufend Meetings abgehalten werden und am Ende, jeder für sich das Vereinbarte, anders interpretiert – wenig, bis nichts! KONSEQUENZ von Matthias Kolbusa ist eine klare Empfehlung für Unternehmens- und Bereichsverantwortliche auf allen Ebenen. Wenn Sie nicht weiter Ihre Zeit mit der Erklärung von Grundsätzlichem verlieren und Durchsetzungsstark bleiben möchten, geben Sie Ihren Mitarbeitern dieses Buch, mit in en nächsten Urlaub! Die gelungene, gemeinsame Verständigung auf ein und dasselbe ist dann der Dank für Ihre Initiative.

Wenn Sie erst einmal feststellen dass alle, Ihre Mitarbeiter unter Mut, Verantwortung, Berechenbarkeit, Entscheidung, Entschlossenheit, Vertrauen und Konsequenz das gleiche verstehen, werden Sie in Ihrem Verantwortungsbereich, endlich jene Fortschritte machen, die Sie schon längst erreicht haben wollten.

Dieses Buch ist weder ein Kurs noch ist es eine neue Management-Theorie, nein. Es ist ein wirklich gutes Handbuch für Führungskräfte! Und als solches wird es nur wirken können, wenn es tatsächlich auch gelesen wird. Eine Rezension oder Kurzfassung, wird Ihnen das sicher nicht abnehmen!  Am Ende wird es sich absolut gelohnt haben, sich da durchzuarbeiten. Und Sie werden, so wie auch ich, das Bedürfnis verspüren, dieses Buch an Ihre Mitarbeiter weiter geben zu wollen …          Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 17-2017

Randy Gage

MAD GENIUS

Ein Manifest für Unternehmer

Jetzt gerade, beginnt das herausforderndste und zugleich chancenreichste Jahrzehnt der Menschheitsgeschichte. Die Welt wird schon morgen eine ganz Andere sein, ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht. Davon ist Randy Gage absolut überzeugt !

Und das Wichtigste dabei ist, die Welt gehört nicht mehr den Bürokraten, den Dienst-nach-Vorschrift-Bücklingen und auch nicht mehr den mir-doch-Wurst-Mitarbeitern. Nein – sie geht in die Hände der Kreativen, der Künstler und der Unternehmer. Dabei ist der erfolgreichste Unternehmer seiner jeweiligen Branche gleichzeitig ein Kreativer, ein Künstler und eben Unternehmer! Das bedeutet aber auch dass die „großen Einheiten“, alle Mühe haben werden, hier mitzuhalten.

Bei Randy Gage (falls Sie ihn nicht ohnehin schon längst kannten), haben wir es nicht mit irgendeinen selbsternannten „Zukunftsforscher“ zu tun, sondern mit einen absolut angstfreien, neugierigen Voranläufer ! Er ist ein Kreativer durch und durch und hält recht wenig von adaptiven Entwicklungen – sie sind für die Menschen zwar verstehbar, bringen die Menschheit aber sicher nicht weiter. Ein MAD GENIUS denkt in viel größeren Schritten als von einem Produkt, hin zum nächsten. Er hat eine, von sämtlichen Konventionen befreite Denkweise die eben auch zu überraschenden Ergebnissen führt.

Das Buch besteht aus 3 Teilen, Gage sagt: aus 3 Büchern. Im dritten Buch lernen wir von Gage, wie wir selbst wieder kreativ werden, unsere Kreativität fördern und pflegen können. Damit wir uns in die Lage bringen können, unsere Unternehmen und Produkte völlig neu zu erfinden. Und das wird auch dringend nötig sein, wenn wir in der nächsten Zukunft noch dabei sein wollen. Und erst recht wenn wir weiter an der Spitze mitmischen möchten …     Für weiterführende Informationen: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 16-2017

Alex Düsseldorf Fischer

REICHER als die GEISSENS

Die 43 Gesetze des Erfolgs!

Warum sollte ich von einem Immobilien-Investor für mein so ganz anderes Geschäft etwas lernen können? Darauf gibt es eine klare Antwort: „Warum nicht“!

Weder in der Schule noch auf der Uni lernen wir, wie wir unser Geschäft aufbauen und auch nicht wie wir es durch die Unwägbarkeiten des Tagesgeschäfts steuern. Wir lernen dies meist, on the job. Das so selbst gelernte schafft Routine, gibt Sicherheit und wird zur Regel. Wie können wir aber herausfinden, ob etwas so und nicht anders, oder gar auf ewig, so bleiben muss? – Indem wir alles, immer wieder mutig infrage stellen.     Dafür können uns dann einen guten Coach oder einen geneigten Mentor suchen oder wir könnten (etwas weniger spektakulär) die bereitgestellten Erfahrungen anderer erfolgreicher Unternehmer, hereinholen. Das geht recht gut, wenn wir uns durch Biografien durcharbeiten und die Essenz heraus ziehen. Eine wirklich gute Sache, falls es uns auch noch gelingt, die Legenden herauszufiltern und den leicht verklärten Rückblick, abzuziehen.

Ein anderer (m.E. sehr wirksamer) Weg ist es, jedem zuzuhören der es in seiner Branche zu etwas (!) gebracht hat, gleichgültig ob wir die Branche nun verstehen oder auch nicht. Praktische Erfahrungen von erfolgreichen und (noch) aktiven Unternehmern, können extrem wertvoll sein. Alex Fischer ist ein sehr erfolgreicher Immobilien-Unternehmer. Er hatte anfangs keine Branchenkenntnisse und keine unternehmerischen Erfahrungen aber er hatte viel Geduld und erstklassige Mentoren. Von diesen durfte er viel lernen. Alex hat es heute definitiv geschafft! Sein Immobilienbestand reicht längst aus um sorgenfrei und unabhängig zu sein. Nun hat er seine größere, wichtigere Aufgabe gefunden – er möchte weitergeben, was er als Unternehmer gelernt hat. Er möchte sein Wissen mit all jenen teilen, die noch bereit sind zu lernen und an sich zu arbeiten. Dass er deshalb sein wertvolles Buch an interessierte Leser verschenkt, halte ich für etwas großzügig, aber es ist sein persönlicher Herzenswunsch ! Und Wünsche die von Herzen kommen sollte man doch nicht ausschlagen 😀

Ihr persönliches GRATIS-Exemplar, können Sie hier bestellen ( nur noch wenige Tage möglich ! ).

 

Tipp der Woche 15-2017

Shelly Kaldunski

EISZEIT

Endlich, die angenehmste Form des Klimawandels kommt mit Riesenschritten auf uns zu – die EISZEIT steht unmittelbar bevor! 😀 Und ich gebe es unumwunden zu, ich freu´ mich sehr darauf. In den Eissalons und guten Restaurants rauchen bestimmt gerade die Köpfe, mit welchen neuen Kreationen, man uns in diesem Sommer begeistern könnte. Da ist jede Inspiration gerade richtig. Eine solche Inspirationsquelle hätte ich in Shelly Kaldunski´s EISZEIT gefunden. Sie richtet sich mit den vorgeschlagenen Rezepten, vor Allem an die Kreativen. Da findet sich beispielsweise, Veganes Schokolade-Kokos-Softeis, Erdnussbutter-Eis mit Gelee, Salziges Karamell-Eis, Ovomaltine-Schokolade-Eis, Olivenöl-Eis mit Zitronenschale oder auch Mango-Ingwer-Sorbet und Limoncello-Sorbet. Natürlich sind auch bekanntere Geschmackskombinationen zu finden, aber das reizt halt nicht mehr so sehr …

Das Buch richtet sich vorwiegend an die häuslichen Eishersteller. Gerade deshalb empfehle ich es den Gastronomie-Profis. Denn wenn wir sehen, womit sich die ambitionierten „Amateure“ beschäftigen, dann können wir daraus auf die geheimen Wünsche unserer Gäste viel leichter schließen als wenn wir uns an der industriell gefertigten Massenware orientieren. Wenn Sie also gerade heftig am tüfteln sind, womit Sie uns diesen Sommer, überraschen könnten dann nehmen Sie sich doch jeder möglichen Inspirationsquelle an, die Sie finden können. Und die schlankste Information kommt zum Schluss: Dieses geschmackvoll gestaltete Buch mit 50 Rezepten und vielen Fotos kostet wahrscheinlich weniger als Ihre erfolgsversprechendste Eiskreation für 2017. Wohl bekomm´s !              Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 14-2017

Angela Duckworth

GRIT Die neue Formel zum Erfolg

MIT BEGEISTERUNG UND AUSDAUER ANS ZIEL.

Talent alleine, ist keine Erfolgsgarantie – GRIT schon!

Dies erklärt und beweist uns die Neuro-Wissenschaftlerin und Psychologin Angela Duckworth in diesem bemerkenswerten Buch.

Wer sich für schulisches Lernen, Leistungsfähigkeit, Erwachsenenbildung und Erfolg interessiert, findet endlich viele der Antworten, die er schon immer gesucht hat. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum es Angela Duckworth mit ihrem ersten Buch, spontan an die Spitze vieler Bestsellerlisten geschafft hat. Sie erklärt uns anhand von beispielhaften Erfolgsgeschichten, akribisch durchgeführten wissenschaftlichen Studien und unzähligen Interviews wie die größten Ziele, tatsächlich auch erreicht werden.   Während uns Zeugnisse im besten Fall, Auskunft über frühere Leistungen geben, bringen verschiedene Tests, recht genaue Informationen über Fähigkeiten und erworbenes Wissen. Für die physische und psychische Leistungsfähigkeit wurden ebenfalls recht ausgeklügelte Tests entwickelt und um festzustellen welches Potential in uns steckt, haben wir den IQ-Test. Das alles sagt uns aber nichts darüber aus, ob wir voraussichtlich auch schaffen werden, was wir uns vorgenommen haben. Das erfahren wir durch den, von Angela Duckworth entwickelten GRIT-Test.

Aber was ist nun eigentlich GRIT? Eine Übersetzung von GRIT aus dem Englischen sagt uns nicht ´mal ansatzweise, was Duckworth unter GRIT versteht. GRIT ist ein zusammenfassender Begriff für Interesse, Leidenschaft, Ausdauer und Zuversicht. GRIT ist eine Einstellung. GRIT hat man entweder in seinen Genen, oder aber auch (welch ein Glück) seinen GRIT kann man lernen und steigern. Also, machen Sie den GRIT-Test und finden Sie Ihren aktuellen GRIT-Faktor. Und dann lernen Sie aus dem Buch, wie Sie Ihren persönlichen GRIT steigern und damit in der Zukunft Ihre großen und kleinen Ziele (in allen Belangen), sicher erreichen! Die mehr als 400 Seiten sind so spannend wie ein guter Krimi und die neuen Erkenntnisse können tatsächlich lebensverändernd sein. Viel Spass und – Viel Erfolg !                     Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 13-2017

Jon Christoph Berndt

Die stärkste Marke sind Sie selbst!

Schärfen Sie Ihr Profil mit Human Branding.

„Na Sie sind vielleicht eine Marke!“ Wie kommt das bei Ihnen an? Was empfinden Sie bei dieser Aussage? Wenn das für Sie gar Stress bedeutet, welchen auch immer, dann habe ich einen interessanten Tipp für Sie: Arbeiten Sie mit diesem Buch!

Eine starke Marke löst viel mehr in uns aus als es bloss die Existenz eines Produkts oder eines Menschen tun würden. Die Marke bildet ein emotionales Konzentrat ab. Das ist bei Produkten so und bei uns Menschen ist das genauso! Eine erfolgreiche Marke trennt aber auch: die Richtigen von den falschen Adressaten – das ist Ihre Aufgabe. Und sie polarisiert, auch das muss sie. Wo das bei einem Produkt noch relativ schmerzfrei geht: „Wer sich eine S-Klasse leisten kann …“ ist das für (manche) Menschen schon schwieriger: „Ach ja, der Herr Doktor „Dings“, ist natürlich auch wieder dabei …“

Eine starke Marke, für sich als Person aufzubauen lohnt allemal, in jeder Hinsicht. Es ist aber auch Arbeit – freiwillige Arbeit. Und ja, alles kann man lernen, auch das! Im besten Fall lernen wir von einem der besten Marken-Experten, der uns dafür zur Verfügung steht. Jon Chritoph Berndt coacht natürlich auch persönlich, doch für viele von uns, wird dieser Selbst-Lernkurs auch erstklassige Dienste leisten. Ja, Kurs habe ich gesagt, denn dieses Buch wird durch downloadbare Arbeitsblätter bestens ergänzt und führt uns durch den gesamten Prozess. Von der Analyse, der Verdichtung, der Positionierung … usw. Aber zu viel möchte ich hier auch wieder nicht verraten denn es handelt sich weder um ein nacherzählbares Lesebuch noch um ein Quicky. Eine gute Markenentwicklung, so verrät uns der Autor, dauert gut und gerne 2 Jahre aber sie lohnt in jedem Fall. Wahrscheinlich ist es eine der besten Investition die Sie jemals tätigen werden! Um herauszufinden, wie das bei Ihnen wäre, müssen Sie sich schon mit diesem Buch näher beschäftigen. Rezensionen können nur anstiften und motivieren, was ich gerne tun wollte – jetzt sind aber Sie am Zug. Viel Erfolg wünsche ich Ihnen dabei, aber was sage ich – Sie als starke Marke, sind schon bald: „der Erfolg“ !                     Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 12-2017

Andreas Ahnfeldt

DU KANNST ES, Du weisst es nur noch nicht 

Die Kraft der Hypnose.

Fördern unsere Gewohnheiten, auch beständig unsere Ziele?

Respektvoll ziehe ich den Hut vor all jenen, die von sich behaupten können dass ihnen das in sämtlichen Lebensbereichen gelingt ! In Wahrheit kämpfen doch viele unter uns, tapfer um täglich besser und besser zu werden. Gelingt das immer? – Sie kennen die Antwort und Sie kennen auch genügend Menschen (in Ihrer nächsten Umgebung 🙄 ) die mit gewünschten Veränderungen, ausreichend Probleme haben …

Welche festgefahrenen Muster sind es, die uns immer wieder die falschen Dinge tun lassen, das falsche zur falschen Zeit sagen lassen und uns in unserem Vorwärtskommen, blockieren? Und vor allen Dingen, wie kommen wir da ´raus? Autosuggestion und Mentaltraining können tolle Ergebnisse produzieren, brauchen aber auch viel Eigeninitiative. Wenn es daran fehlen sollte dann kann die hohe Kunst der Hypnose, weiterhelfen ! Selbsthypnose oder gewünschte Hypnose durch einen Heilhypnotiseur. Ja, Sie haben richtig gelesen, hypnotisiert kann nämlich nur werden, wer das auch wünscht oder zumindest zulässt. Und damit wäre auch ein großer Irrtum geklärt: niemand kann durch Hypnose, gegen seinen Willen, Dinge tun oder zulassen, die nicht in ihm selbst bereits vorhanden waren. Wer jedoch beispielsweise, für sich und seine Gesundheit, die tägliche Sportstunde oder die Aufgabe des Rauchens beschlossen hat, kann durch Hypnose, die entscheidende Unterstützung finden. Der Hypnose-Profi Andreas Ahnfeldt erklärt uns warum das so ist, und wie wir durch Hypnose unsere  brachliegenden Stärken hervorholen können. Er sagt uns aber auch glasklar, wenn wir etwa kein Gefühl für Musik und Rhythmus haben, selbst unter Hypnose, niemals ein zweiter Mozart aus uns werden würde …

Andreas Ahnfeldt arbeitet in beiden Bereichen der Hypnose gleich gerne. Der Heil-Hypnose und auch der Show-Hypnose. Als „AARON“ hat er es bereits bis auf die Bühnen von Las Vegas geschafft. Durch die Publikumsarbeit ist er eben auch in der Lage, uns aus erster Hand zu erklären, warum etwas funktioniert und warum es so einfach aussieht, Menschen unter Hypnose die verrücktesten Dinge, machen zu lassen. Ein spannendes Sachbuch und interessantes Fenster in eine für viele von uns, unbekannte Welt !       Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 11-2017

Dr. Jan-Dirk Fauteck, Dr. Thomas Michael Platzer.

DIE CHRONODIÄT 

Satt essen und abnehmen mit der inneren Uhr.

Da soll es doch tatsächlich Gastronomen geben, denen der Begriff „Diät“ Sorgen macht. Die Fastenzeit und zu viele Diätwillige würden das Geschäft gefährden …

Doch gerade der Pro-Aktive Umgang mit Herausforderungen, unterscheidet die Besten von den Guten. Deshalb haben wir uns in der Unzahl von Diätbüchern umgesehen um für unsere Kunden und erfolgreichen Gastgeber die besten Ideen, ausfindig zu machen. Und wer suchet, der findet! Die CHRONO-DIÄT lässt viele andere Programme, ziemlich alt aussehen. Denn nicht der Verzicht und das ständige Kalorien-zählen bestimmen, was zu unterlassen wäre oder was zu tun sei. Nein, Verzicht auf Gutes Essen ist es nicht! Es ist der Umgang mit der inneren Uhr, den Tages-Rhythmen und dem natürlichen Insulin-Angebot. Zu welcher Tageszeit, welche Nahrungsmittel genossen werden können, ist weitaus wichtiger als genereller Verzicht. In ihren Ausführungen stützen sich die beiden Autoren, Dr. Jan-Dirk Fauteck, Facharzt und Chronobiologe und Dr. Thomas Michael Platzer, Sportmediziner und Facharzt für Prävention, sowohl auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse als auch auf die human-evolutionären Grundmuster. Was dabei herauskommt, leuchtet ein und kann sich auch wirklich sehen lasen. Die Beiden erklären, für Jedermann leicht verständlich, die Hintergründe und die erfolgsversprechenden Aussichten.

Im zweiten Teil des Buches zeigen Sie uns eine Menge an Rezeptbeispielen, die mit der Lehre der Chronobiologie konform gehen. Viele dieser Rezepte sind auch absolut Gastronomietauglich ! Und nun kommt Ihr Genius in´s Spiel: Verbinden Sie so kreativ wie möglich, das Wissen der Chronobiologie mit Ihren Kochkünsten ! Was halten Sie von dem Gedanken, Ihre (künftigen) Gäste durch folgenden Einladungstext anzusprechen: Ohne jede Reue, einfach Feines genießen ! Wir bereiten unsere beliebten Gerichte wahlweise auch nach der CHRONO-DIÄT-METHODE zu.     Ja, so einfach kann die Fastenzeit und der Diät-Gedanke ein Mehr, statt ein Weniger für Ihre Gäste und für Ihr Geschäft bedeuten …        Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 10-2017

Kurt Tepperwein

Kraftquelle MENTALTRAINING 

Die umfassende Methode, das Leben selbst zu gestalten.

Ist MENTALTRAINING ein Unternehmerthema? Natürlich, denn mentale Stärke ist eine Grundsäule, für überdurchschnittlichen Erfolg !

Hervorragende Mitarbeiter, treue Kunden, erstklassige Produkte und Dienstleistungen, und eine vernünftige Kapitaldecke sind sicherlich eine gute Basis, auch und gerade in herausfordernden Zeiten. Aber, vor allem die mentale Stärke des Unternehmers und Geschäftsführers macht den entscheidenden Unterschied aus. Genauso wie im Sport! Als Begründer der Autosuggestion, steigerte der Apotheker Émile Coué die Wirksamkeit seiner Arzneien durch aufmunternde Botschaften schon recht beträchtlich. Dr. Joseph Murphy legte mit: Die Macht Ihres Unterbewusstseins, ein großes Werk nach und Rhonda Byrne setzte schließlich mit The Secret eine unglaubliche Hype in Gang!  Aber – wer von uns konnte schon aus alle dem, das Richtige für sich selbst ableiten und vor allen Dingen, das gelesene, auch leicht umsetzen? Fein, wenn man bereits ein erfolgreicher Sportler ist (oder war) und einen guten Mental-Trainer hatte – was ist aber, wenn nicht? Dann halten wir uns eben an Kurt Tepperwein. Der erfolgreiche Autor schafft es mit den von ihm entwickelten Methoden und Anleitungen, nahezu jedem zu helfen. Sofern man dafür offen und auch dazu bereit ist. Tepperwein erklärt in seinem Buch: Kraftquelle MENTALTRAINING, alles benötigte Grundwissen und anschließend, Schritt für Schritt wie sich der Leser und Lernwillige sein persönliches Mental-Trainingsprogramm zusammenstellen kann. Am Ende bleiben keine Fragen mehr offen. Entweder lehnt man das Alles als esoterisches Teufelszeug ab, oder man ist um Riesenschritte weiter gekommen, mit seiner persönlichen Ziele-Erreichung. Sie wissen es ja schon lange: Erfolgreiche Unternehmensentwicklung ohne parallele Persönlichkeitsentwicklung wäre ohnehin, ziemlich wirkungslos !

Über den Autor: Kurt Tepperwein, Jg. 1932, war Jahrzehnte als Unternehmensberater und Heilpraktiker tätig. Seit vielen Jahren befasst er sich gezielt mit dem menschlichen Geist und der Weiterentwicklung, aufgeschlossener Menschen. Mehr als 80 Bücher wurden inzwischen von ihm veröffentlicht ! Weiters zahlreiche Audio-CD´s DVD´s und Fernstudien-Kurse. Kurt Tepperwein lebt auf der Insel Teneriffa.           Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 09-2017

Cristiano Cavina

Die Pizza-Philosphie  

Italienische Anleitung zum Glücklichsein.

Mögen Sie Pizza, richtige, echte Pizza? Und da spreche ich nicht von dem Zeug das uns die Industrie von einem Euro aufwärts, vor die Beine wirft! Nun wie ist es, wie stehen Sie zu ehrlicher Pizza und wie gut kennen Sie Ihren Pizza-Bäcker?

Cristiano Cavina ist ein ehrsamer Pizza-Bäcker, seit über 20 Jahren und er ist ein Poet! In Italien sogar ein sehr Bekannter. Nun ist das erste seiner Werke in deutscher Sprache erschienen – es war auch höchst an der Zeit!

Cavina beweist reichlich Humor! Er kann über sich, was er täglich so macht und die Menschen um ihn herum herzlich lachen, ohne auch nur einen einzigen zu beleidigen! Die Art und Weise wie er seine Geschichten erzählt, lässt uns teilhaben, an diesem fröhlichen Humor. Und Cavina ist großzügig! Er verrät uns freimütig (fast) alle seine Geheimnisse, wie eine richtige Pizza gemacht wird. Bei dieser Vielfalt an Insider-Informationen erstickt man nicht an den Details, aber es bahnt sich ein anderes „Problem“ an. Trotz der unterhaltsam-informativen Lektüre ist man immerzu abgelenkt von dem Gedanken: Wo bekommen wir Heute noch eine wirklich gut gemachte Pizza? Ich glaube diese unterschwellige Ablenkung war auch eine der Absichten von Cristiano Cavina, Pizza-Bäcker aus der Pizzeria Il Farro in Casola Valsenio, Emilia-Romagna.                                       Die Pizza-Philosophie ist Weiterbildung mit Schmunzelfaktor und damit ein perfekter Reisebegleiter im Zug oder Flugzeug.  Aber Vorsicht: Halten Sie sich nach der Ankunft ein Zeitfenster für einen Besuch in einer guten Pizzeria offen, Sie werden es brauchen …         Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 08-2017

Jim Stovall

DAS ULTIMATIVE GESCHENK 

Wie kann es sein dass eine Geschichte die ohnehin viele von uns gar nicht betrifft (Milliardär versucht nach seinem Tod, den geeigneten Erben auf die richtige Bahn zu führen) so fesseln kann ? Vielleicht weil das Thema eine besondere Magie ausstrahlt ? Vielleicht weil die Geschichte so einfühlsam erzählt wird ? Oder weil sie gerade Jim Stovall geschrieben hat. Es wird wohl die außergewöhnliche Kombination von alledem gewesen sein!

Jason Stevens, sieht sich schon wie alle übrigen Familienmitglieder als garantierter Empfänger eines ziemlich großen Teils eines Erbes, seines Großonkels Red Stevens. Als alle Anderen einen stattlichen Brocken des Vermögens abbekommen und er leer auszugehen scheint ist sein Erstaunen groß. Und die erste Reaktion war auch nichts weiter als blanke Entrüstung! Weil der Milliardär genau wusste wie sich das dereinst zutragen würde, hat er rechtzeitig die richtigen Vorkehrungen getroffen und ein erstaunliches Testament hinterlassen. Das ultimative Geschenk sollte aus seinem Großneffen einen würdigen Erben machen, aber es sollte nicht eifach für ihn werden … Diese anregende Erzählung scheint mir für Jedermann/Frau, interessant zu sein. Es dürfte wohl eines der besten Bücher aus dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklungsliteratur sein. Man muss nicht unbedingt vor der Situation stehen, den „richtigen“ Erben für sein Werk suchen zu müssen oder auf eine wohlwollende Entscheidung zu hoffen. Es reicht schon das einfache Interesse an wirklich guter Weiterbildungsliteratur aus!

Über den Autor: Jim Stovall, Jg.1958, ist ein erfolgreicher Autor, Investment-Broker, Athlet und Olympiateilnehmer sowie Gründer des Narrative Television Network. Dies trotz der Herausforderung, seiner völligen Blindheit! Der von ihm gegründete Fernsehkanal ermöglicht es den 13 Millionen blinden und stark sehbehinderten Amerikanern, nun gemeinsam mit Ihren Familien, Fernsehen zu genießen.       Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !        … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 07-2017

Beate Çaǧlar

ACHTSAMKEIT und die Kunst des bewussten Essens

Wer oberflächlich bleiben möchte, kann das leidenschaftliche Projekt von Beate Çaǧlar als esoterischen Klimbim abtun. Ich bin mir jedenfalls sicher dass das nicht besonders klug wäre !

Und warum glaube ich, nach ausführlicher Beschäftigung mit der Lektüre, dass da viel für unsere Zukunft drinnen steckt ? Weil es wirklich Sinn macht, sich dem Thema essen, auch einmal von dieser Seite, anzunähern. Enorm viel intellektuelle und monetäre Energie wird investiert, um unsere Lebensmittel und die zubereiteten Speisen so zu rationalisieren dass am Ende nichts „gescheites“ mehr dabei heraus kommt. Die Lebensmittel sollen immer perfekt aussehen, sich gut verpacken und transportieren lassen, gestylt schmecken und dann möglichst auch noch billig sein. Damit wir über Wert und Qualität unserer Nahrung nicht zu viel nachdenken, wird uns ein immer schnellerer, Multitasking-Lifestyle von Werbung und Medien, zur Nachahmung vorgeführt. Am Ende werfen wir beiläufig, „wertloses Zeug“ in uns hinein das weder richtig schmeckt noch uns so ernährt, wie wir es für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden brauchen würden.

Dass es auch ganz anders geht, zeigt uns die erfolgreiche Ernährungsberaterin Beate Çaǧlar. Aber auch sie musste erst ihren Weg finden, und so kam sie zu völlig anderen Ansätzen, für eine gesunde Lebensweise. Wer seine Lebensmittel bewusst auswählt, einkauft und zubereitet ist bereits auf einen guten Weg. Der zweite und vielleicht noch wichtigere Teil der Geschichte ist die Art und Weise, wie die Gerichte genossen werden !

Das klingt für hauptberufliche Gastgeber vielleicht wie private Ego-Trips und für´s Geschäft nicht weiter relevant. Und genau hier könnte sich ein großer Irrtum einschleichen. Die großen Trends haben immer klein angefangen, die einen sehen es und machen etwas daraus und die anderen, na ja …  Die Slowfood-Bewegung hat auch mit einer kleinen Demonstration gegen ein fast-food-Restaurant an der spanischen Treppe begonnen und ist Heute eine weltweite Bewegung …   Also ich empfehle dieses Buch jeden innovativen Gastronomen – die Zukunft wird nämlich viele neue Ideen brauchen 🙄                      Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 06-2017

Monika Czernin

Anna Sacher und ihr Hotel 

Im Wien der Jahrhundertwende.

Welche Lebensphasen sind wertvoller für unser persönliches Wachstum ?

Sind es die großen Erfolge oder sind es doch die Niederlagen ? Nun, sobald wir die Wucht der ersten Emotion einmal überwunden haben, wissen wir ziemlich genau was uns nachhaltig weiter bringt und stärker macht oder was uns eher zum Stillstand verführt. Trotz alledem möchten wir aber keine Masochisten sein und nur noch die Niederlagen suchen ! Wir könnten ja schließlich auch noch von Anderen lernen. Und genau deshalb empfehle ich so gerne Biographien. Allerdings, nur gut recherchierte Biographien !

Die Lebensgeschichte der Anna Sacher ist hier ein gutes Beispiel. Zahlreiche Kompo- nenten sind es, die dieses Buch so interessant, lehrreich und zugleich unterhaltsam machen. Davon möchte ich drei der stärksten Säulen hervorheben. Einerseits die herausragende Persönlichkeit der talentierten Gastgeberin. Sie war eine kluge Unternehmerin und eine umsichtige Chefin. An ihrem Umgang mit den Bilden des Geschäfts und der besonderen Zeit, können wir sehr viel für uns selbst und unser Geschäft lernen. Die Hauptstadt des Kaiserreichs rund um die Jahrhundertwende, scheint der absolute Mittelpunkt der Welt gewesen zu sein. Der Ringstraßenbau und die Weltausstellung sollten die Stärke und Macht des Kaiserreichs und der gehobenen Gesellschaft demonstrieren. Und doch stand vieles, wenn nicht gar alles, bereits auf Veränderung. Die stärker werdende Industrialisierung, änderte die Lebensumstände der „einfachen Leute“ ganz dramatisch. Der wachsende Antisemitismus und der immer stärker werdende Nationalismus verwandelten die Welt mehr und mehr in ein Pulverfass. Dabei machte die feine Gesellschaft ihre guten Geschäfte und feierte sich selbst. Kommt Ihnen das vielleicht bekannt vor ? Genau – in Zeiten wie diesen, kann man aus der Geschichte viel lernen, wenn man denn bereit dazu ist …

Und drittens, was dieses Buch so besonders lesenswert macht, ist die hervorragende Arbeit der Autorin. Monika Czernin hat die genau recherchierten Fakten so lebendig zu Geschichten geformt dass sie in des Lesers Kopfkino, fast real werden. So sollten gute Biographien sein. Denn wenn wir mitten in der Geschichte sein dürfen, dann können wir auch die Protagonisten verstehen und von ihnen sehr viel lernen …               Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 05-2017

Tamer Bakiner

DER WAHRHEITSJÄGER 

Andere richtig einschätzen, Lügen durchschauen, Erkenntnisse nutzen.

Völlig unspektakulär steht auf seiner Visitenkarte: Unternehmensberater. Ja, wirklich ! Eigentlich ist es auch egal, wie sich der erfahrene Wirtschafts-Detektiv bezeichnet, denn bei seinen Zielpersonen und Gesprächspartnern tritt er ohnehin mit den unterschied-lichsten Legenden auf. Ganz individuell zugeschnitten, damit wir sehen, was wir erwarten. So bleiben wir entspannt und so geben wir gerne Informationen preis, oft mehr als uns später lieb ist …

Wie oft haben Sie übrigens in den Rückspiegel geguckt, als Sie hierher gefahren sind ? Ist Ihnen jemand gefolgt – wie lange fuhr dieses Auto hinter Ihnen her ? Sie wissen es nicht – sehen Sie ! Ein guter Detektiv bleibt entweder völlig unsichtbar oder er tritt wie selbstverständlich, in unser Leben und dabei bemerken wir die Regie der neuen Bekanntschaft, ebenso wenig ! Na denn, fein dass wir auf der Seite der Guten sind, sonst könnte es noch sehr schnell ungemütlich für uns werden …

Gerade im Wirtschaftsleben verlieren manche Mitmenschen den Kontakt zu ihrer inneren Stimme und tun Dinge die nun ja, sagen wir einmal, sehr sonderbar erscheinen. Gier, Geltungssucht, Schlechte Beziehungen zu Menschen, zu Unternehmen oder auch zum Staat, mögen als Gründe vorgeschoben sein – Rechtfertigung kann das aber keine sein. Korruption, Betrug, Diebstahl und Lügen können Unternehmen in größte Schwierigkeiten bringen. Deshalb sollten wir einerseits ein gutes Gespür für die Dinge haben, die so um uns herum passieren können, als auch ausreichend Vorsicht walten lassen. Oft hilft es schon recht viel, zu erahnen, was und wie der Schelm denkt ! Dieses Buch ist eine klare Empfehlung für jeden Unternehmer und Manager mit Verantwortungsbewusstsein. Durch die detailreichen Geschichten bekommen wir Einblicke wie wir sie, weder in Krimis noch durch die Lokal- und Gerichtspresse bekommen könnten.

So genau können wir´s normalerweise nur erfahren, wenn wir Betroffene sind. Und Gott behüte, das wollen wir doch sicher nicht ? Solange es nur die Anderen trifft, und alles schön weit weg bleibt, kann es zudem noch richtig unterhaltsam sein. Und damit es uns niemals selbst trifft hat Tamer Bakiner auch die wertvolle Rubrik: Gefahren-Radar ! – eingefügt. Hier dürfen wir lernen, worauf wir in Zukunft etwas besser achten sollten.

Aber, was ist plötzlich mit Ihnen los, warum schauen Sie ständig, in den Rückspiegel 😯 ?           Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !               … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 02-2017

Jean-Christian Jury & Jörg Lehmann

VEGAN Cuisine 

Ob der Trend zu mehr vegetarischen Genuss, nur eine mittelfristige Mode, oder doch der dringend nötige Schritt für eine funktionierende Welternährung ist, wird uns wohl die Zukunft zeigen.

Schön ist jedenfalls dass sich die Interessen der Zukunftsforscher und Mahner für eine gerechtere Welt, mit jenen der urbanen Zeitgeistler, ausnahmsweise einmal decken. Während uns das Wirtschaftswunder der 60er und 70er, endlich wieder Fleisch auf die Teller brachte ist Heute vermehrt, gesunde Kost gefragt. Nun ist es chic geworden, darüber nachzudenken, was wir essen. Das zeigen uns unterschiedlichste Studien und die vielen subjektiven Befragungen. Die besondere Finesse frischer, veganer Küche hat längst Einzug in die selbst-kochenden Privathaushalte gehalten, oder ist dort bereits vollends etabliert. Die große Frage ist aber, wie geht die Gastronomie mit diesen Trend um ?

Sieht man die Veganer, Vegetarier und Flexitarier als „Vollwertige Gäste“ oder doch eher als Spaßbremse ? Überlässt man dieses Feld einfach (in der Zwischenzeit) den Spezial-Restaurants und hofft auf ein Ende der „Mode“ ? Ob das dann für einige, ein ernstes Überlebensthema wird, wird ebenfalls die Zukunft zeigen !

All jenen, die auch später noch im Geschäft sein möchten, sei Heute ein ganz besonderes Buch ans Herz gelegt: VEGAN Cuisine von Jean-Christian Jury. Der Pionier und Gründer des legendären Berliner Restaurants, La Mano Verde hat hier ein wahres Meisterwerk vorgelegt. Mit mehr als 800 veganen Rezepten ist es nicht nur im kulinarischen Sinn, ein echtes Schwergewicht geworden. Die einfühlsamen Fotografien von Jörg Lehmann vermitteln uns zusätzlich einen optischen Hoch-Genuss ! Bringen Sie dieses großformatige Buch ruhig mit Stolz in Ihre Restaurantküche mit, um der Brigade zu vermitteln, dass Sie den Trend ernst nehmen und die Zukunft bereits in Ihrer Hand haben …             Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 01-2017

Marc Gassert

Alles ist schwer BEVOR ES LEICHT WIRD 

Mit dem Wissen der Shaolin zu mehr Disziplin und Willenskraft.

Ein neues Jahr beginnt und die bereits bekannten Vorsätze werden ein weiteres Mal, neu gefasst – kommt Ihnen das bekannt vor ? Oder kennen Sie vielleicht einen Menschen dem das schon öfter passiert ist ? 😳

Flugs, nehmen wir uns vor, ab morgen, nun endlich etwas zu ändern (was auch immer) und doch gelingt es nicht. Warum ist das so, was läuft hier schief ? Sind wir zu schwach – hören wir (nur all zu gerne) auf die falschen Einflüsterer ? Wie finden wir Hilfe und möchten wir uns überhaupt helfen lassen ? Wie stark ist eigentlich Ihr Wille, das Ding durchzuziehen und wie sieht es mit der Selbst-Disziplin aus ?

Wussten Sie dass die Willenskraft, aus einer Art von Vorratsspeicher schöpft ? Je mehr wir davon für die ganz gewöhnlichen Dinge „verbrauchen“ umso weniger steht dann später für die wichtigen Dinge zur Verfügung. Wie verwenden wir diesen Speicher nun am besten und wie füllen wir ihn wieder auf ? Wie können wir unsere Selbst-Disziplin so „korrigieren“ dass wir die gewünschten Ergebnisse erreichen und dabei nicht in Selbstmitleid versinken ?

Die Antworten auf diese Fragen, könnten Sie durchaus im fernen Osten finden wenn Sie denn, Antworten suchen 😯 . Marc Gassert hat diese Antworten in der asiatischen Kultur gefunden. Als begeisterter Anhänger der asiatischen Kampfkunst hat er lernend, viele Jahre, bei den Shaolin-Meistern zugebracht. In den Weisheiten der Meister fand er für sich die Werkzeuge, wie die eigene Willenskraft, zielführend eingesetzt und die Disziplin enorm gesteigert werden kann. Dieses Wissen teilt er gerne mit Ihnen. Das macht er sehr erfolgreich in seinen Seminaren und jetzt auch etwas bequemer für Sie, in diesem Buch. Lernen Sie von Marc mit welchen Techniken, Sie Ihre Willenskraft, wie einen Muskel trainieren und wie Sie diesen „Muskel“ zur Verbesserung, möglicher Disziplin-Schwächen, richtig benützen. Und weil Veränderung, immer auch mit einen gewissen Energie-Aufwand verbunden ist, gibt es on-top, noch praktische Tipps für Ruhe, Entschleunigung, Entspannung und Meditation. Also, jetzt hätten Sie die passenden Werkzeuge um mit gestärkter Willenskraft und bester Selbst-Disziplin, Ihre guten Vorsätze, in die Tat umzusetzen – was hält Sie jetzt noch zurück ?           Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 52-2016

Reinhard K. Sprenger

DAS ANSTÄNDIGE UNTERNEHMEN  

Was richtige Führung ausmacht – und was sie weglässt.

Definitiv kein Buch um vor dem einschlafen, schnell einmal ein paar Seiten zu lesen. Das neueste Werk von Reinhard K. Sprenger ist vielmehr eine perfekte Urlaubslektüre für Unternehmer und Führungskräfte.

Aber warum Urlaubslektüre – ist es denn so entspannend ?   Nein, ganz und gar nicht ! Der Autor rüttelt nämlich ordentlich am Status quo und lässt dabei auch wirklich nichts aus, was sich in den letzten Jahrzehnten so eingenistet hat in den Organisationen, vieler deutscher Unternehmen. Und wenn es bei Ihnen im Unternehmen, gerade recht gut läuft, könnte dieses Buch zu allererst einmal richtig starker Tobak sein. Da braucht es dann auch ´mal ein gutes Stück Zeit, um das Gelesene nachklingen zu lassen und die eigenen Schlüsse zu ziehen …

Reinhard Sprenger geht nun seit über 30 Jahren als Unternehmensberater und Vortragsredner in vielen DAX 100 – Unternehmen ein und aus. Gerade deshalb sind seine Analysen und Kommentare so messerscharf, weil er bestens weiss was läuft, und wo etwas gegen die Wand fährt ! Die laufend stärker werdende Beschäftigung vieler Unternehmen, mit sich selbst, und die überbordende Organisation, schwächt diese Firmen zusehends. Wo die Mitarbeiter als ausschließliches Mittel zum Zweck angesehen werden und in der indirekten Ansprache oft, wie schwer erziehbare Kinder behandelt werden, dort wird auch gerne mit „Programmen“ korrigiert. Kreatives, selbständiges Denken und Handeln wird dann zwanghaft, durch organisierte Gleichförmigkeit ersetzt. So modische Themen wie: Nachhaltigkeit, Transparenz, Feedback-Gespräche, Gleichstellung, Frauenförderung,  usf. – werden öffentlichkeitswirksam ausgetragen und damit bei den Mitarbeitern, mehrfacher Schaden angerichtet. Die große Mehrheit der Mitarbeiter würde ohnehin gute Arbeit leisten, wenn man sie nur ließe und das wohl wirksamste Motivations-Programm wäre realisiert, wenn mehr Manager, die stetigen De-Motivations-Versuche, an den anvertrauten Mitarbeitern, einfach unterlassen würden!

Wie oben angekündigt, keine leichte Kost aber extrem wichtig, für die gemeinsame Zukunftsfähigkeit und deshalb auch wert, in der aufmerksamsten Zeit des Jahres, durchgearbeitet zu werden.

Doch Vorsicht: – dieses Buch könnte auch Sie, lieber Leser nachhaltig verändern !     Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !   … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 51-2016

Barbara van Melle

Der Duft von frischem Brot 

Österreichs beste Bäcker verraten ihre Rezepte.

Wenn sich in diesen Tagen, auch Zuhause die Tische vor exotischen Köstlichkeiten geradezu biegen, verliert sich schnell der Blick für das Wahre und Echte in unserer Nahrung. Das ist für mich ein guter Grund, ein Buch zu empfehlen das uns dabei helfen kann diesen Blick wieder zurück zu gewinnen.

War für unsere älteren Mitbürger ein gutes Stück Brot, mit frischer Butter, früher einmal noch ein Stück vom Glück, so ist es nur wenige Jahrzehnte später mehrheitlich zu einen Frequenzbringer, in unseren Supermärkten, verkommen. Richtig gutes Brot ist in unseren Breiten, inzwischen schon schwerer zu bekommen, als tropische Früchte. So scheint es zumindest, in einer von Werbung und medialer Meinungsmache, verkehrten Welt ! Die Suche nach gutem Brot wird uns verstellt durch Aufbackstationen in den Supermärkten, trockenen Importsemmeln, woher auch immer, und wie Watte schmeckenden Burgerbrötchen. Biegen wir aber bei unseren täglichen Einkaufswegen nur um wenige Straßenecken, dann können wir sie noch finden: Die letzten, wackeren Kämpfer für Nahrungsmittelqualität und Genuss – die Bäcker mit Traditionsbewußtsein. Und wer wäre besser geeignet, uns die Meister des täglichen Glückes vorzustellen und Ihre Geschichten zu erzählen, als Barbara van Melle. Die sympathische Journalistin ist nicht nur leidenschaftliche Köchin sondern auch Botschafterin der Slow Food-Bewegung. Als solche, fühlt sie sich berufen, uns mehr wissen zu lassen über Gesunde Nahrungsmittel, deren Entstehung und all der wissenswerten Hintergründe. Die Autorin hat 12 herausragende Bäcker, von Wien bis Vorarlberg, landauf und -ab, in ihren Backstuben besucht. Diese erliegen reihenweise ihrem Charme und verraten bereitwillig ihre geschmackvollsten Geheimnisse. Wir erfahren 50 tolle Brotrezepte, vom weißen Baguette bis zum dunklen Krustenbrot. Barbara van Melle hat jedes einzelne in ihrer eigenen Küche ausprobiert und als „Hausküchentauglich“ bestätigt. Wenn es nun möglich ist, die unterschiedlichsten, hervorragenden Brote in der Heimküche zu backen, dann sollte es eigentlich auch möglich sein, sofern man das will – köstlichen Brotgenuss in der Gastronomie anzubieten. Zumindest in der Spitzengastronomie dürfte es noch Potential geben ! Deshalb empfehle ich Ihnen dieses Buch oder wenigstens ein zwangsbefreites Gespräch mit einem Bäckermeister Ihres Vertrauens …   Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 50-2016

Anne Heintze

Auf viele Arten ANDERS 

Die vielbegabte Scanner-Persönlichkeit: Leben als kreatives Multitalent

Wenn ich mir den Lebenslauf von Anne Heintze durchlese dann staune ich nur noch ! Wie kann ein einzelner Mensch so viele Interessen haben und diese auch noch mit so viel Begeisterung verfolgen. Ein durchschnittlicher Personalverantwortlicher sieht das bei weitem nicht so vorteilhaft. Viel zu schnell kommen negative Assoziationen wie Unbeständigkeit, Chaos oder Egoismus auf und lassen mögliche Bewerbungsgespräche, schon vorab als sinnlos erscheinen …

Die Autorin befasst sich als Coach und Trainerin inzwischen täglich mit diesen ganz besonderen Menschen. Weil unsere Welt, alles und jedes irgendwie einordnen möchte, gibt es inzwischen auch für diese Menschen eine spezielle Bezeichnung: SCANNER-Persönlichkeiten. Damit sind jene Vielbegabten gemeint die sich (schon wieder) einer neuen Sache oder einer weiteren Beschäftigung widmen und dieses Thema wie ein Scanner aufsaugen und in kürzester Zeit, nahezu perfekt beherrschen. Für diese Menschen ist das Leben viel spannender als für die große Mehrheit. Aber oftmals leiden sie auch unter ihrer besonderen Begabung. In einer Gesellschaft, die in Kindergarten Schule und Berufsausbildung das Mittelmaß anstrebt und den braven, angepassten Mitarbeiter sucht und befördert, fühlen sie sich nicht wohl. Eltern, Freunde und Kollegen drängen sie immer wieder, sich doch endlich für eine Sache zu entscheiden und einen unkomplizierteren Weg einzuschlagen. Anne Heintze hat in erster Linie für diese besonderen Menschen ihr nun bereits zweites Buch geschrieben. Um Mut zu machen und Anleitungen zu bieten. Anleitungen, um die Vorteile dieser Einzigartigkeit leben zu können und trotzdem mit einer Welt der Mittelmäßigkeit, gut klar zu kommen.

Das Buch ist aber auch eine klare Empfehlung für Unternehmer und Führungsverantwortliche. Wir sollten uns um die Mitarbeit dieser Menschen ernsthaft bemühen. Durch ihre vielfältigen Interessen verfügen sie über eine besondere Gabe, die Abläufe und Prozesse aus der Vogelperspektive zu verstehen. Diesen übersichtlichen Standpunkt in Verbindung mit vielfältiger Kreativität brauchen wir in den Betrieben um die Dinge voran zu bringen und um neue, bessere Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln !        Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 49-2016

Malcolm Gladwell

TIPPING POINT

Wie kleine Dinge Großes bewirken können.

Wenn Sie sich gerade, (wieder einmal) mit der Optimierung Ihres Unternehmens befassen dann akzeptieren Sie schon ´mal dass Hoffnung keine Strategie ist. Und der Zufall auch nicht ! Aber, manche Umstände die für Ihren Mitbewerber weiterhin als Zufall gelten, könnten für Sie schon sehr bald, zu steuerbaren Werkzeugen werden !

Damit Sie die geheimnisvolle Schwelle des Tipping-Point für sich und Ihr Unternehmen nutzen können, möchte ich Ihnen die beste Informationsquelle zum Thema empfehlen: Tipping Point von Malcolm Gladwell ist nämlich ein extrem spannendes Lehrbuch !  Nein, es geht nicht um einen umfallenden Reissack in China und auch nicht um den Flügelschlag eines Schmetterlings, der schier … – Nein ! Der Tipping-Point ist genau jener magische Punkt, an dem eine bis dahin ziemlich normale Angelegenheit beginnt, sich wie eine Epidemie zu verbreiten. Wer die Muster und den Verlauf erkennt der kann dieses Phänomen meistens auch für sich nutzen und beherrschen ! Erfahren Sie, wie Mund-zu-Mund-Propaganda  tatsächlich funktioniert, wie man sie wirkungsvoll anschieben kann damit sie unaufhaltbar wird. Wie aus einem Nischen-Produkt ein Hype wurde und wie dadurch die Hersteller innerhalb von wenigen Jahren zu einem Multi-Millionen-Unternehmen wurden. Wie genau, ein Schuhhersteller der bereits überlegen musste, die Produktion vollkommen aufzugeben, in extrem kurzer Zeit zu einem Welt-Unternehmen aufstieg, ohne die Produktion auszulagern ! Oder wie ein neu eröffnetes Restaurant ohne Werbung zum Renner in der Stadt wurde. Keiner von uns muss das Rad neu erfinden – das gibt es schon ! Aber, wir können von Anderen lernen und am besten tun wir das indem wir aus „branchenfremden Erfolgsgeschichten“ und aus wissenschaftlichen Studien, unsere eigenen Schlüsse ziehen und so unsere eigene, persönliche Erfolgsgeschichte, Realität werden lassen …        Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 48-2016

Slatco Sterzenbach

CHANGE als CHANCE 

VERÄNDERUNG ERFOLGREICH GESTALTEN

Wenn erst einmal einiges gerade läuft, wünscht sich so mancher von uns, es möge wenigstens so bleiben wie es ist und sich nichts ändern. Ein frommer Wunsch, der halt leider nicht in Erfüllung gehen kann, denn das Leben IST Veränderung ! Aber, wie gehen wir damit um – sehen wir eine drohende Gefahr oder die Chance ? Wenn wir jedoch die Veränderung pro-aktiv annehmen, gewinnt bereits die Chance !

Ein Veränderungswunsch ist eine Sache, die Umsetzung ist dann für viele schon wieder eine ganz Andere. Um ins tun zu kommen, ist jede Hilfe willkommen und so professio-nelle wie jene von Slatco Sterzenbach, allemal. Der Extremsportler ( IRONMAN® ) und Keynote-Speaker ist ein sehr gefragter Coach von Unternehmens-Vorständen und auch ganz normalen Mitmenschen (wenn sie sich das leisten können;-) um eine gewünschte Veränderung ins laufen zu bekommen. Und wir haben Glück, für uns hat er sein neuestes Buch geschrieben. CHANGE als CHANCE ist sehr unterhaltsam zu lesen, aber es ist alles andere als ein „Lesebuch“, es ist eines der besten „Arbeitsbücher“ in diesem Sektor und eine klare Empfehlung !

Wir lernen, warum wir so funktionieren, wie wir funktionieren. Warum wir Dinge tun oder auch nicht tun. Wie wir etwas ändern können, und dabei gewinnen.  In allen wichtigen Lebensbereichen wie: Ernährung, Gesundheit, Fitness, Entspannung, Beruf, Mentale Kraft, Sinn, Partner, Familie, Freunde, Freizeit, Konsum und Wohltätigkeit. Hier erhalten wir konkrete Anleitungen die einladen, aber keine Vorschriften sein wollen. So fällt es leicht, gewünschte Veränderungen durchzuziehen und loszugehen, mit neuen Gewohnheiten für ein selbst bestimmtes, besseres Leben.       Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 47-2016

Georg Schweisfurth & Simon Tress

LOKAL – Das Kochexperiment

Ist es möglich, ausschließlich mit biologisch hergestellten Lebensmitteln aus der direkten Nachbarschaft, komplette Menüs bzw. Gerichte zu zaubern ? Dieser Challenge stellten sich der Biopionier und Autor Georg Schweisfurth und der Kreativkoch Simon Tress.  Regional, Bio und Nachhaltig schreibt sich ja Heute schnell ´mal einer auf seine Fahnen, um im oberen Preissegment mitnaschen zu können. Das fängt schon bei den Diskontern an und zieht sich durch viele Verarbeitungs- und Vermarktungsschienen. „Der Kunde wird das doch nicht weiter hinterfragen“ – so hofft so mancher Anbieter. Speziell bei der Regionalität werden die Fakten zurechtgebogen dass sich die Balken biegen. Da wird uns mittlerweile selbst EU-Vermischtes als regional verkauft, und das nicht nur beim Bienen-Honig !

Es braucht noch immer viel Engagement und Aufklärung um den bewussten Kunden mit den passenden Produzenten zusammen zu bringen. Menschen wie Georg Schweisfurth und Simon Tress macht diese Aufgabe sichtlich Spass. Das spürt man, wenn man mit den Beiden durch die Lande zieht. 11 Orte bzw. Städte wurden durch Los ausgewählt und erkundet. Im kleinen Radius von 15 km wurden Bioerzeuger und Selbstvermarkter aufgesucht und das gekauft, was gerade saisonal verfügbar war. Lediglich Salz und die Kochutensilien brachte Simon Tress mit. Aus diesen, manchmal sehr überschaubaren Zutaten zauberte Simon seine Kreativ-Menüs. Und was für welche !!  Die Begegnungen mit den Biobauern, Imkern und Kräutersammlern sind gleichermaßen herzlich wie lehrreich und Georg Schweisfurth hat das alles so aufgeschrieben dass man innerhalb von Minuten in die Geschichten eintaucht und sich selbst, am Hof oder am Feld als Zuhörer stehen sieht. Schade nur, dass die 11 Reisen so schnell vorüber sind. Doch es gibt Hoffnung: Jeder von uns kann seine ganz persönliche Kennenlern-Reise machen, zum Biobauern und Selbstvermarkter, in der unmittelbaren Umgebung. Und von denen gibt es allerorts mehr als man vielleicht glauben würde !             Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 46-2016

Petra Owen, Anthony-James Owen

NEW GUERRILLA 

Mehr Kunden durch innovatives Online-Marketing

Wenn wir bedenken, welch enorme Umsätze und Erträge, diverse Buchungsplattformen und Gutscheinverkäufer mobilisieren dann dürfen wir uns auch einmal fragen, wer den fruchtbaren Boden dafür aufbereitet ! Das sind mitunter, auch Hotel- und Restaurant- Betreiber die es nicht rechtzeitig schaffen, die freien Kapazitäten zu verkaufen. Und das machen dann eben Unternehmen, die das Verkaufen (etwas) besser beherrschen. Weil heute die schnellen Umsätze im Netz gemacht werden, sind jene die Margen-Kaiser die das Online-Geschäft, besser im Griff haben. Nun so ist es eben, könnte man jetzt einfach sagen. Die Gretchenfrage ist aber: bleibt überhaupt noch genug übrig um diese Kapazitäten so wohlfeil abzutreten ? Wenn ich mich umhöre und zu späterer Stunde auch ´mal echte Zahlen verraten werden, eigentlich nicht !

Ist es dann nicht längst an der Zeit, das Online-Geschäft soweit zu erlernen, um entsprechend firm zu sein ? Bekanntlich kann man ja alles lernen, was ein anderer Mensch auch erlernt hat. Und sei es auch nur, um wenigstens im Haus, den richtigen Menschen an den richtigen Platz zu setzen !

Mit Petra und Anthony-James Owen können Sie jetzt sehr einfach einen Einblick in diese Materie gewinnen. Die Beiden betreiben in Berlin die Guerrila Marketing Group und helfen täglich kleineren und mittelständischen Unternehmen, sich im Online-Geschäft zu behaupten. Google AdWords ist dafür das perfekte und preisgünstigste Werkzeug um erfolgreich im Netz, neue Kunden zu finden. Von den Beiden lernen Sie im Buch wie Sie AdWords richtig einsetzen um autark zu arbeiten und die gewünschten Ergebnisse auch tatsächlich zu erzielen. Weiters erfahren Sie, wie Sie mit einem Podcast ( hauseigene Internet-Radiosendung ) Ihre Kunden regelmäßig und kostengünstig „bespielen“. Die Beiden betreiben seit mehreren Jahren höchst erfolgreich  GuerrilliaFM, können also auch beweisen worüber sie schreiben ! Das Thema: richtiges Netzwerken im Internet mit XING und LinkedIn wird ebenfalls mit viel Erfahrungs-Wissen und sehr ausführlich behandelt. Kurz zusammengefasst finden Sie in diesem Buch alles was Sie wissen sollten, um mit AdWords, Podcast, XING und LinkedIn auf die Straße des kostengünstigen und autarken Vertriebserfolgs einzubiegen. Damit die Margen zukünftig wieder im Haus bleiben, wo sie hin gehören !            Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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 Tipp der Woche 45-2016

Stefano Mancuso / Carlo Petrini

Die WURZELN des GUTEN GESCHMACKS

Die Situation ist gleichermaßen besonders wie delikat ! Sie kennen das wahrscheinlich. Sie warten an einem Tisch auf Ihren Gast und denken gerade an nichts spezielles. Dann bemerken Sie plötzlich dass am Nebentisch zwei Menschen über ihre persönlichen Lieblingsthemen diskutieren. Sie spüren die offensichtliche Leidenschaft für das Thema und für die Standpunkte. Mit dabei, extrem viel Sachverstand ! Obwohl Sie gelernt haben, dass man (privaten) Gesprächen nicht einfach als „Zaungast“ mithören sollte, können Sie sich diesem Gespräch, einfach nicht entziehen. So spannend es ist, zuzuhören so unangenehm ist Ihnen die Rolle des möglicherweise unerwünschten Mit-Hörers. Endlich, – Ihr Gast trifft ein und erlöst Sie aus dieser zwar sehr interessanten und gleichzeitig etwas peinlichen Lage.

Wie angenehm ist es da, dass das hochinteressante Gespräch zwischen dem Gastro- und Ernährungspionier Carlo Petrini mit dem florentinischen Botanik-Professor Stefano Mancuso für uns als Buch vorliegt. Wir dürfen nicht nur ein sehr angenehmes Gespräch zweier Experten ihres Faches miterleben, wir erfahren auch sehr viel über das weltumspannende Projekt, Terra Madre und die Slow-Food-Bewegung, aus erster Hand. Gleichzeitig dürfen wir extrem spannendes über die Marktführer der Evolution, die Pflanzen, erfahren. Sie sind es nämlich, die alles Leben auf unseren Planeten ermöglichen. 99,7% aller Lebewesen sind Pflanzen und sie schaffen für uns nicht nur die Ernährungs-Grundlage, sie tun noch viel mehr für uns. Denken Sie mit Mancuso und Petrini gemeinsam darüber nach, ob es eher die kleinteilige Landwirtschaft oder die moderne Lebensmittelindustrie schaffen kann, die Menschen auf unserem Planeten zu ernähren. Diese und viele weitere Themen machen dieses Gesprächs-Buch zu einen der interessantesten Bücher, die ich bisher, hier vorstellen durfte !           Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 44-2016

Lothar Seiwert

DIE TIGER-STRATEGIE

Wer für seine Erfolge nicht selber sorgt, hat sie nicht verdient.

Ja, ich gebe es zu – beim ersten hineinlesen hatte ich einen vollkommen falschen Eindruck. Ich dachte, da macht der Bestseller-Autor jetzt ´mal etwas für unmotivierte Unternehmerkinder. Um sie, doch noch in die Spur zu kriegen ! Und wie das halt so ist mit voschnell gefassten Meinungen, man kann ganz leicht, ganz weit, danebenliegen. Was uns der überaus erfahrene und ebenso erfolgreiche Autor und „Keynote-Speaker“ Lothar Seiwert mit diesen Buch vorlegt ist die hohe Kunst, mittels einfacher Metaphern wertvolle Lebensgesetze kompakt und Glasklar zu vermitteln.

Um vom ängstlichen Tagträumer zu einem König des Dschungels zu werden muss unser Protagonist erst einmal viel lernen, im Außen genauso wie im Innen. Gut diese Botschaft wird kaum für Sie so neu sein, liebe Leser. Interessant und sehr unterhaltsam ist, wie Lothar Seiwert das Thema durch die Tiger-Metapher aufbereitet. Durch seine Geschichten kann er nun wirklich jeden „erreichen“ der wenigstens gewillt ist, anzufangen mit lesen. Und schon findet man sich selbst, im jungen Tigersohn Ravi, oder mit einem Dauerschmunzler, als amüsierter Beobachter der Szenerie, wieder !          Dieses Buch sehe ich als ein perfektes Geschenk, sowohl für jüngere als auch für etwas ältere Menschen mit Potential, das es noch zu entfalten gilt. Natürlich darf das auch ein Unternehmerkind sein, muss es aber nicht. Das kann auch ein hinkünftig wertvoller Mitarbeiter oder ein persönlicher Freund/Freundin, mit Potential, sein. Aber bitte, bedenken Sie als Schenker: ein Buch ist nur dann ein „Sinnvolles“ Geschenk, wenn man es auch selbst gelesen hat !          Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !           … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 43-2016

Haya Molcho

HAYAS KÜCHE

Regionale Produkte, Orientalische Rezepte

Für die Wiener ist das NENI am Naschmarkt allemal eine Option, für gut informierte Wien-Besucher natürlich auch ! Ein Geheimtipp ist das NENI aber längst nicht mehr, denn einerseits hat sich der Wiener Naschmarkt zu einer bevorzugten Ausgeh-Meile entwickelt, andererseits hat Haya hier ein, inzwischen bestens bekanntes kulinarisches Highlight hingezaubert. Eine logische Konsequenz aus solchen Erfolgen – die Menschen möchten mehr davon ! Das ist sichergestellt. Haya hat mit Samy vier Söhne, die alle bei NENI mitwirken und ebenso unverzichtbar für den Gesamterfolg sind. Und, – die Gäste möchten mehr Informationen. Auch das können sie haben: Im neuen Rezepte- und Geschichtenbuch: HAYAS KÜCHE werden nun endlich, die begehrtesten Rezepte und noch mehr über die 5 Kochkünstler, verraten ! Da stellt sich jetzt nur noch eine Frage: Warum ziehen Sie sich nicht einfach, mit diesen Prachtband auf Ihren Lieblingsplatz zurück und blicken den Kochkünstlern über die Schulter ? Die großformatigen Fotos und die angenehm lesbare Schrift wirken anregend und geben interessante Einblicke in eine, für Sie vielleicht noch fremde Welt. Besuchen Sie mit Haya ihre wichtigsten Lieferanten, um zu erfahren, worauf es ihr beim Produkte-Einkauf wirklich ankommt. Spüren Sie die Leidenschaft, für die orientalische Küche, erahnen Sie den besonderen Geschmack und die feinen Gerüche …   Ja, und wenn Sie jetzt schon den Geschmack von Zimt, Curry oder Minze am Gaumen spüren dann haben Sie wieder mindestens 2 Optionen: entweder Sie nehmen das Buch mit in Ihre Küche und probieren eines der tollen Rezepte sofort aus oder Sie befinden sich ohnehin gerade in Wien und …      Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 42-2016

Matthias Kolbusa

GEGEN DEN SCHWARM

Aus eigener Kraft erfolgreich werden

Die Teilhabe am Schwarm gibt uns Schutz und Konformität, ein Vorteil muss das aber nicht sein. Ganz im Gegenteil – der Schwarm hält uns klein, tötet die Innovationskraft und gefährdet dadurch die Zukunft aller, gleichermaßen ! Warum es besser sein kann, gegen den Schwarm zu schwimmen, erfahren wir in Matthias Kolbusa´s neuesten Buch. Auch Sie, lieber Leser sind mehrfach Teil eines Schwarms. Oftmals freiwillig, z.B. als Mitglied des örtlichen Tennisclubs, als Stammgast im Szenecafe´ oder einfach nur als Kirchgänger. Und dann sind Sie noch unfreiwillig, Teil eines Schwarms, in Ihrem eigenen Familienverband, in der Wohngemeinde und am Arbeitsplatz, in Ihrer Firma.

Jeder Schwarm hat halt so seine Regeln, denen man sich zu unterwerfen hat. Hinzu kommen noch (so der Autor), die „inneren Schwärme“ – Zugehörigheiten aufgrund von Lebensauffassungen und Einstellungen, die wir mit uns selbst vereinbaren !

Wenn wir dann einmal mit dem Status-quo nicht einverstanden sind, einen Handlungsablauf, ein Produkt oder eine Dienstleistung verbessern möchten, ecken wir bereits an. Der Schwarm wehrt sich. Veränderung ist für viele unbequem, für die Gesamtheit, so scheint es, auf jeden Fall. Die entstehende Dynamik wirkt bedrohlich, fordert heraus ! Und doch, „der wahre Lebenskampf findet nicht mit den Menschen statt, die mit uns arbeiten, lachen und leben, sondern in uns selber !“ (Zitat).

Die Automatismen zu erkennen und zu verstehen hilft uns der Autor und er gibt uns die passenden Werkzeuge, mit auf unseren Weg.  Diese helfen uns, die Dinge voran zu bringen, obwohl vielleicht der gesamte Schwarm, gegen uns und damit gegen „das Neue“, schwimmt.  Ein unverzichtbares Überlebenstraining, für Gestalter und Innovations-Treiber !

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Tipp der Woche 41-2016

Dr. Joseph Murphy

Die Macht Ihres Unterbewusstseins

Das Unmögliche möglich machen !

Kann man im Jahr 2016 ein Buch das bereits vor 54 Jahren geschrieben wurde, zum Buch der Woche erheben ? Aber sicher kann man das, vor allem dann, wenn es zeitloses Wissen vermittelt und die Qualität des eigenen Lebens so gewaltig verbessern kann !   Mit Ihrem Unterbewusstsein, begleitet Sie eine enorme Kraft, die ständig für Ihr Wohlbefinden sorgt, selbst dann, wenn Sie tief schlafen. Das Unterbewusstsein sorgt dafür dass Ihr Herz ohne Unterlass schlägt, sich die Körperzellen erneuern und alle schädlichen Keime und Viren abgetötet werden. Es kann besser für Sie sorgen als irgend eine andere Kraft oder Institution. Weil es das so gerne macht, unterstützt es Sie auch in allen anderen Belangen, mit enormer Kraft. Sie selbst (mit negativen und schädlichen Gedanken) sind der Einzige der diese Unterstützung unterlaufen kann – also überlegen Sie ruhig einmal, was Sie den lieben langen Tag, eigentlich so denken ? Dr. Joseph Murphy sah seine Lebensaufgabe nicht darin, aufzuzeigen, wie schädlich negative Gedanken für unser Leben, unsere Beziehungen und unsere Ergebnisse sind, sondern uns zu zeigen, wie wir das Instrument des Unterbewusstseins für uns erfolgreich einsetzen können. Dieses Wissen bereitet er für uns, in leicht verständlichen und gut verdaulichen Häppchen auf. Jetzt liegt es nur noch an uns selbst, diese Techniken einzusetzen und damit unser Unterbewusstsein, neu zu programmieren. Lassen Sie sich ruhig ein, auf eine Entdeckungsreise zu Ihren wahren Selbst und erfahren Sie, wie Sie Ihr Leben und Ihre Ergebnisse so beeinflussen können, wie Sie das immer schon für sich wünschten. Dazu brauchen Sie auch keine zeitgeistliche Esoterik, das klappt mit dem Klassiker von Dr. Joseph Murphy, ganz hervorragend. Und deshalb ist es auch jeder Zeitpunkt der Richtige, dieses wertvolle Buch zu empfehlen !                Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !      … für Leser in AT: Bitte hier klicken !

 

Tipp der Woche 40-2016

William Ury

Wissen was ich will und erfolgreich verhandeln 

Der Einstieg ins Harvard-Konzept

Falls Sie Das Harvard-Konzept von Roger Fisher und William Ury gelesen und verinnerlicht haben, also tagtäglich erfolgreich verhandeln, werden Sie sich jetzt fragen, was das nun werden soll ?   30 Jahre nach dem Klassiker kommt ein Buch vom selben Autor, das den Einstieg ins Konzept erklären will ?   Aufgewärmtes, oder was ? Keineswegs !  William Ury ist inzwischen vielfach an der Lösung von internationalen Konflikten, entscheidend beteiligt. Er hält unzählige Vorträge zum Thema und führt Seminare und work-shops durch. Bei dieser Arbeit merkte er immer mehr dass der alles entscheidende Gegner, bei schwierigen Verhandlungen, man selbst ist, so verrückt das auch klingen mag. Dieser Umstand und die Korrektur dieser Misere widmet der erfolgreiche Verhandler inzwischen einen Gutteil seiner Verhandlungs-Vorbereitung. Von ihm dürfen wir lernen wie wir uns selbst in eine Beobachter-Position bringen, die uns nicht nur hilft das Problem und den Gegner zu erkennen und zu verstehen sondern auch uns selbst und unsere eigentliche „Kern-Erwartung“ fest-zu-machen.

Obwohl dieses Buch das wohl wichtigste Kapitel für das Harvard-Konzept nachliefert, geht es nicht ausschließlich darum. Für all jene die das Original noch nicht kennen, liefert es eine angenehm zu lesende und leicht verständliche Kurzform des Klassikers mit.  Also, falls Sie niemals verzwickte Probleme lösen müssen und die ganze Welt, um Sie herum, „Eitel-Wonne“ scheint – dann gratuliere ich Ihnen von ganzen Herzen !

Wenn Sie aber, hin und wieder festgefahrene Probleme und wiederkehrende Streitereien auflösen müssen, wird dieses Buch Ihren Verhandlungsstil und Verhandlungserfolg, ganz gewaltig zum Besseren hin, verändern.                 Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

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Tipp der Woche 39-2016

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Brian Tracy

Eat that Frog 

21 Wege um sein Zaudern zu überwinden und in weniger Zeit mehr zu erledigen.

Es geht definitiv nicht um Kulinarik, wenn es in einen amerikanischen Sprichwort sinngemäß heißt: Essen Sie jeden Morgen als Erstes einen lebendigen Frosch !

Das ist natürlich eine Metapher, gemeint ist damit: Fangen Sie jeden Tag mit der größten und vielleicht auch häßlichsten Aufgabe an, dann wird Ihr Tag ganz bestimmt glingen ! Der international höchst erfolgreiche Autor und Vortragsredner Brian Tracy lernt täglich, setzt um, überprüft und integriert alle erfolgreichen Gewohnheiten und Methoden in seinen privaten und beruflichen Alltag. Die Besten und Erfogreichsten stellt er uns in seinen Büchern, Vorträgen und Seminaren vor.

Im Buch: Eat that Frog lernen wir die 21 besten Methoden und Prinzipien kennen, wie wir schnell und effektiv zu unseren gewünschten Ergebnissen kommen werden. Keine Theorien – dafür aber, prktisch und schnell umsetzbare Methoden ! Wenn Sie dann selbst feststellen, wie einfach und effektiv Sie die Dinge erledigt bekommen, werden auch Sie sich jeden Morgen, als Erstes den größten Frosch auf die persönliche Speisekarte setzen und sogleich „verspeisen“ 😀

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Tipp der Woche 38-2016

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Albert Thiele

Argumentieren unter Stress 

Wie man unfaire Angriffe erfolgreich abwehrt.

Verlieren Sie niemals die Contenance, selbst dann nicht, wenn man untergriffig und abwertend, gegen Sie und Ihren Standpunkt auftritt. Lernen Sie, wie Sie selbst nach persönlichen Angriffen, wieder schnell zu sich zurückfinden und das eigentliche Problem erkennen und professionell behandeln ! Dieser wertvolle Ratgeber ist definitiv kein „Lesebuch“ sondern ein Arbeitsbuch mit Lösungsansätzen und ganz konkreten Beispielfällen.  Als stärkendes Nachschlagewerk vor einer wichtigen Präsentation oder Verhandlung ist es genauso gut geeignet wie als aufbauendes Weiterbildungswerkzeug. Um die großzügig angebotenen Übungen durchzuspielen, könnte vielleicht das Hörbuch für manchen von uns, noch etwas praktischer sein, als das ohnehin sehr gut geschriebene aber vergleichsweise, stummere Taschenbuch …

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Tipp der Woche 37-2016

Harald Lemke

ÜBER DAS ESSEN

Philosophische Erkundungen

Der Mensch ist, was er isst“ – diese philosophische Betrachtung, niedergeschrieben von Ludwig Feuerbach, im Jahr 1850, könnte die Geburtsstunde der Gastrosophie, eingeleitet haben. Obschon, die Wurzeln dieser geschmackvollen Lebenseinstellung ohnedies viel weiter zurück gehen. Also sind Sie eingeladen: Geniessen Sie eine spannende Zeitreise in der Welt des guten Geschmacks und der echten „Lebens-Mittel“. Gehen Sie mit Sokrates im alten Athen oder im Supermarkt, an der Ecke, einkaufen. Erleben Sie die Wandlung Nietzsches vom „Fleischfresser“ zum Vegetarier – und wieder zurück (!). Sitzen Sie mit Immanuel Kant in Königsberg am Tisch und verstehen Sie, was für den großen Denker eine gute Tischgesellschaft ausmacht. Reisen Sie gemeinsam mit der Mannschaft der E.A.T.OUT 2050 zum Mars, um die Zukunft der Menschheit zu retten.

Ach so, Philosophisches ist nicht so ganz Ihr Thema, Sie sind eher ein Mensch der Zahlen – O.K. Na vielleicht interessiert es Sie ja, wie es dem japanischen Sushi-(Zen)-Meister Jiro Yoshikasu in seinen „Imbiss“ mit lediglich 10 Plätzen gelingt, pro Minute mindestens € 100,– Umsatz zu machen und das durchgehend, von morgens bis abends, Tag für Tag – um dabei, über Monate im voraus ausgebucht zu sein ?

Harald Lemke hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben, auf die Frage, welches seiner Werke er meinen Lesern, den Unternehmern und Führungskräften der Spitzen-Gastronomie am liebsten in die Hand geben würde, empfahl er ganz spontan: ÜBER DAS ESSEN. Diese gastrosophische Empfehlung  darf ich nach erlebten Lese-Vergnügen und ebensolchen Genuss an Sie weiterreichen …      Weiterführende Informationen für Leser in DE: Bitte hier klicken !

Tipp der Woche 36-2016
Markus Jotzo

DER CHEF DEN KEINER MOCHTE

Warum exzellente Führungskräfte nicht nett sind –

Vorsicht, Ihr Ego könnte Sie jetzt am weiterlesen hindern und das wäre sowohl für Sie als auch für Ihr Team äußerst kontraproduktiv. Wie überhaupt das eigene Ego nicht sehr hilfreich für unseren Job und für die Firma ist. Das Ego möchte nämlich dass wir geliebt werden oder zumindest dass wir beliebt sind. Das wiederum führt dazu dass wir als Chef lieber den fürsorglichen Vater oder den umsichtigen Anführer spielen, anstatt das zu tun, wofür wir eigentlich eingestellt oder berufen sind. Eine ganze Belegschaft oder eben ein Team nicht nur sehr gut zu führen sondern weitaus mehr als das. Exzellente Führung ist etwas ganz anderes als den Leuten zu sagen was zu tun wäre. Exzellente Führung entwickelt die Mitarbeiter zu selbständig denkenden, entscheidenden und handelnden Kräften.

Lernen Sie von Markus Jotzo wie Sie zuerst sich selbst und in der Folge, Ihre Mitarbeiter und letztendlich das gesamte Unternehmen zu mehr Exzellenz führen. Diese spannende Reise duldet keinen Aufschub und kann ab sofort beginnen …

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Tipp der Woche 35-2016

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Gertrud Hartl / Arche Noah

Zu Gast bei Arche Noah

Über 100 einfache und inspirierende Lieblingsrezepte mit erntefrischer Vielfalt.

Der Österreichische Verein Arche Noah kümmert sich nun schon seit mehr als 25 Jahren um die Erhaltung, Sammlung und die Weitergabe von Saatgut, wertvoller, alter Kulturpflanzen. Die Zielsetzung liefert dabei mehrfachen Nutzen: einerseits gelingt es, in einer von Optimierungswut geprägten Zeit, Wertvolles für die nächsten Generationen zu erhalten, andererseits können Genusserlebnisse vermittelt werden, wie Sie fast nur mehr abseits der industriellen Lebensmittelproduktion möglich sind. Bei den hier vorgestellten Rezepten handelt es sich um die “persönlichen Schätze” einzelner, sehr engagierter Vereinsmitglieder. Das vorliegende Buch ist für mich, und vielleicht auch für Sie ein inspirierender Ausflug in “eine etwas andere Welt”. Tauchen Sie erst einmal völlig unvoreingenommen in diese Welt ein, dann werden Sie schon sehen welche kreativen Schübe es bei Ihnen auslöst – Ihre Gäste werden die Ergebnisse daraus sicherlich zu schätzen wissen …

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Tipp der Woche 34-2016

Helene Einramhof-Florian

Die Arbeitszufriedenheit der Generation Y

Lösungsansätze für erhöhte Mitarbeiterbindung und gesteigerten Unternehmenserfolg.

Mit gut motivierten Mitarbeitern steht oder fällt doch alles – das wissen Sie schon lange. Die Generation Y (Jahrgänge 1980 – 1995) wird zur tragenden Säule der gesamten Mannschaft, wo sie es nicht jetzt schon ist, dort drängt sie stark nach. Jedoch – mit teilweise vollkommen anderen Werten und Vorstellungen, zu Arbeitswelt und Karriere, so heisst es zumindest in der (ver) -öffentlich(t) en Meinung.

Aber mit Verallgemeinerungen wurden noch niemals Probleme gelöst, deshalb kann es für uns nur vorteilhaft sein, die wichtigen Motive der “Generation Y” besser zu verstehen. Für das nun vorliegende Buch hat die Autorin unzählige Interviews geführt und die Ergebnisse daraus, verständlich aufbereitet. Die Wünsche und Werte dieser Mitarbeiter besser zu verstehen macht es uns erheblich leichter, optimale Arbeitsbedingungen anzubieten und so gemeinam, hervorragende Teamleistungen zu erbringen …

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Tipp der Woche 33-2016

Hans Gerlach

Die Weltköche zu Gast im Ikarus 

12 wegweisende Chefs aus 5 Kontinenten im Portrait mit 60 außergewöhnlichen Rezepten: Band 2.

Viele erstklassige Zutaten und eine perfekte Kombination, von Meistern vor dem Herrn, mussten einfach dieses Gesamtkunstwerk hervorbringen. Begonnen mit dem ehrgeizigen Hangar-7 – Ikarus-Konzept das, so scheint´s zu 100% aufgegangen ist. Konsequent und unaufhörlich verfeinert von einen Spitzen-Team unter der Patronanz von Eckart Witzigmann und der vorbildlichen Leitung von Executive Chef Martin Klein. Das Konzept, jeden Monat einen Spitzenkoch von Weltrang, das kreative Zepter in die Hand zu geben, bringt einfach unglaublich spannende Erlebnisgastronomie hervor. Und selbst der vorliegende Jahresrückblick ist so anspruchsvoll gemacht, dass er für sich als eigenständiges Kunstwerk steht. Es fügt sich einfach jedes Rädchen ins Andere. Die berühmten Chefs mit Ihren Unique-Restaurants, die außergewöhnlichen Kreationen, das kurzweilige Storytelling, die feinfühlige Food-Fotografie, dazu beste Drucktechnik. Selbst das schwere, halbmatte Papier ist mit Liebe und Sorgfalt ausgesucht. Aber warum  sollte dieses Werk unbedingt in die Restaurant-Bibliothek und nicht in Ihre Privatgemächer einziehen ?

Weil selbst dann wenn Sie jeden dieser 12 Spitzenköche, persönlich kennen sollten und Sie in deren Häusern ein und aus gehen; selbst dann sollten Sie dieses Buch Ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen ! Und zwar deshalb weil diese geballte Ladung an Kreativität zur motivierenden Disskusion verleitet. Wer weiß, vielleicht sind Sie und Ihre Küchenstaffel ja gerade jetzt, nur eine Messerspitze vom Gedankenblitz entfernt, bei der Kreation Ihrer nächsten „Spezialität des Hauses“ …

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Tipp der Woche 32-2016

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Gunter Dueck

Das Neue und seine Feinde

Wie Ideen verhindert werden und wie sie sich trotzdem durchsetzen

Innovationen brauchen wir in der Geschäftswelt, da sind sich (fast) alle einig. Gerne wird von den großen und erfolgreichen Ideen gesprochen, aber wer spricht schon von den überängstlichen Entscheidern und Einflüsterern – den heimlichen und telweise sogar, offenen Blockierern in allen Phasen und auf allen Ebenen ? Sie sind einfach da und damit müssen wir uns auseinander setzen – wir müssen bereits hier überzeugend verkaufen. Sonst wird unsere Idee klammheimlich abgelegt und der Bequemlichkeit dienend, entsorgt. Also, auf zu neuen Erfolgen – lassen wir den Innovationen, jene Chancen die sie sich verdienen. Es lohnt, sich diesem Kampf zu stellen !

 

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Tipp der Woche 31-2016

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Helmut Habig/Jochen Berninghaus

Die Nachfolge im Familienunternehmen

ganzheitlich regeln. 3. aktualisierte Auflage

Ohne Zweifel sind sie das starke Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Und das nicht nur als größter Arbeitgeber und Ausbildner. Auch die gesellschaftliche und moralische Instanz sollten wir nicht unterschätzen. Um so wichtiger ist es für alle Beteiligten (Inhaber, Geschäftsführer, Mitarbeiter, Banken und Geschäftspartner) dass jederzeit klar überschaubare Regeln gelten. Dass dies weit    über Strukturen hinausgeht und genau so gut mit Psychologie, Recht und Steuern zu tun hat, dürfte ebenso bekannt sein. Dem entsprechend sensibel ist das Thema: Nachfolge. Die Autoren kümmern sich in diesen Buch um eben alle Aspekte gleichermaßen. Ein wertvolles Nachschlagwerk für alle Betroffenen, seien es die Übergeber, die Nachfolger, die weiteren Familienangehörigen, aber auch alle Berater und Einflüsterer.

 

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Tipp der Woche 30-2016

 

Christian Mikunda

Warum wir uns Gefühle kaufen

Die 7 Hochgefühle und wie man sie weckt

Die Braut einfach nur zu schmücken, das war einmal – Heute wird wahrhaft in Scene gesetzt !  Wie das funktioniert, lernen Sie am besten vom Profi !

Christian Mikunda ist nicht nur „der“ anerkannte Fachmann seiner Zunft, er versteht es auch meisterlich uns die 7 Hochgefühle und die entsprechenden Auslöser dafür, anschaulich zu lehren. Eine Pflichtlektüre für all jene die ihre Produkte und Geschäfte ganz nach oben bringen möchten oder wenigstens den eigenen verstaubten Laden, ein neues Leben einhauchen müssen …

 

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